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Planet der Finanzen

@finanzplanetPublic Channel

Handverlesene Infos aus der Welt der Finanzwirtschaft & all den damit verbundenen Themen, mit hilfreichen Tipps für ein leichteres Leben.. VORSICHT: Die Raubkopie "Planet der Finanzen - Offizieller Kanal" ist von einem miesen Betrüger.

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Mar 10, 2026
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Channel Information

Channel Information
Channel NamePlanet der Finanzen
Username@finanzplanet
CategoryFundos de Investimento
Languageportuguês
CountryBrasil
Membros12,963
Channel TypePublic Channel
Created10 de mar. de 2026
Last Updated19 de out. de 2026 • anteontem
StatusActive

Classificação

Classificação Global
#154468+327
Classificação por Idioma
#3249+8
Classificação por Categoria
#195+1

Crescimento de Participantes

Total: 13.0K30 Days growth: +520.4%
09/2009/2509/3010/0510/1010/1510/19
Crescimento de Participantes - 30 Days
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23:09:202612,911
24:09:202612,917
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01:10:202612,917
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Crescimento de Participantes - Weekly
DateSubscribers
Week of 16:03:202612,843
Week of 23:03:202612,828
Week of 30:03:202612,801
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Week of 27:04:202612,774
Week of 04:05:202612,747
Week of 11:05:202612,747
Week of 18:05:202612,747
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Week of 01:06:202612,730
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Week of 29:06:202612,755
Week of 06:07:202612,755
Week of 13:07:202612,751
Week of 20:07:202612,783
Week of 27:07:202612,788
Week of 03:08:202612,788
Week of 10:08:202612,867
Week of 17:08:202612,867
Week of 24:08:202612,892
Week of 31:08:202612,915
Week of 07:09:202612,915
Week of 14:09:202612,911
Week of 21:09:202612,917
Week of 28:09:202612,917
Week of 05:10:202612,917
Week of 12:10:202612,947
Week of 19:10:202612,963
Crescimento de Participantes - Monthly
DateSubscribers
March 202612,828
April 202612,774
May 202612,730
June 202612,755
July 202612,788
August 202612,892
September 202612,917
October 202612,963
Crescimento de Participantes - Yearly
DateSubscribers
202612,963

Últimos Posts

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17 de out. de 2026, 10:51

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🇪🇺 EU-Finanzen: Als Fürsten noch pleitegehen durften

Frankreichs Schuldenkrise könnte die gesamte Eurozone treffen.

Im 17. Jahrhundert führte die Misswirtschaft der Grafen von Hohenems zur Überschuldung. Die Herrscher wurden abgesetzt, Schulden gestrichen und die Gebiete neu geordnet. Der Autor sieht darin ein Beispiel dafür, wie ein wirtschaftlicher Neustart nach einem Bankrott möglich wurde.

🇫🇷 Heute stehe Frankreich vor einer ähnlichen Herausforderung: Die Schuldenquote liege bei knapp 120 Prozent des BIP, das Defizit könnte 2026 auf 5,4 Prozent steigen. Gleichzeitig wachse die Zinslast.

🏦 Die EZB verfügt über Instrumente, um in Krisen Staatsanleihen zu kaufen. Schon deren Existenz könne Märkte beruhigen. Ein Schuldenschnitt könnte jedoch Banken treffen, die große Mengen französischer Staatsanleihen halten.

💶 Zwei mögliche Folgen: einem Schuldenschnitt mit Risiken für die gesamte Eurozone oder einer Finanzierung über die Zentralbank, die Kaufkraftverluste durch Inflation verstärken könnte. Auch Kapitalverkehrskontrollen hält er für denkbar.

⚠️ Werden Staatspleiten immer weiter verhindert, wachsen die Schulden – und am Ende könnte die gesamte Währungsunion die Rechnung tragen.

👉 Wer bezahlt am Ende für Europas wachsende Staatsschulden?🤷‍♀

Info-Quelle

❗️Das Finanzsystem steht vor dem Ende. Täglich neue Pleiten und Skandale. Der Reset rückt näher. Hier im Kanal gibts die Auslese! Jetzt Kanal beitreten 👉 @Finanzplanet
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16 de out. de 2026, 20:06

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🇸🇾 Syrien bekommt Milliarden, die Rückkehr bleibt aus

Deutschland finanziert humanitäre Hilfe und Wiederaufbau – doch nur vergleichsweise wenige Syrer kehren zurück.

Deutschland unterstützt Syrien mit umfangreichen Steuermitteln. Allein 2026 sollen mehr als 200 Millionen Euro für Stabilisierung und Wiederaufbau bereitgestellt werden. Insgesamt beziffert der Beitrag das deutsche Engagement auf rund 1,4 Milliarden Euro.

💶 Zu den geförderten Projekten gehören Gesundheitsversorgung, Rechtsstaatlichkeit und Programme zur Stärkung der syrischen Zivilgesellschaft. Auch die GIZ erhält Millionenbeträge für verschiedene Vorhaben.

🏠 Gleichzeitig bietet Deutschland freiwilligen Rückkehrern finanzielle Unterstützung, etwa für Reisekosten, medizinische Versorgung und einen Neustart. Zwischen Dezember 2024 und Juli 2026 kehrten laut den im Beitrag genannten Zahlen rund 14.182 Syrer zurück.

⚖️ Die Aberkennung von Schutzstatus führt offenbar vielfach zu Klagen. Wie viele Menschen tatsächlich betroffen sind, bleibt unklar. Der Beitrag kritisiert, dass trotz hoher Ausgaben und finanzieller Anreize nur wenige zurückkehren.

📌 Wie wirksam sind die Milliardenhilfen, wenn die freiwillige Rückkehr nur langsam bis gar nicht vorankommt?

Info-Quelle

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16 de out. de 2026, 10:46

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🇪🇺 Streit um den EU-Haushalt: Neue Einnahmen gefordert

EU-Parlamentarier warnen vor Einschnitten – Schweden befürchtet deutlich höhere Beiträge.

Die Fraktionen im EU-Parlament lehnen den Vorschlag der irischen Ratspräsidentschaft für den mehrjährigen Finanzrahmen ab. Sie sehen Forschung, Wettbewerbsfähigkeit und Sicherheit gefährdet und wollen ohne zusätzliche Einnahmequellen nicht zustimmen.

🇸🇪 Schwedens Europaministerin Jessica Rosencrantz warnt vor einer Erhöhung des schwedischen Beitrags um 60 Prozent. Das ist ihre Einschätzung für Schweden und gilt nicht pauschal für alle EU-Staaten.

💶 Neue EU-Einnahmen würden zusätzliche Mittel auf europäischer Ebene schaffen. Doch neue Abgaben machen die Ausgaben nicht kostenlos: Entscheidend bleibt, ob die finanzierten Programme wirksam und wirtschaftlich sind.

📌 Die Mitgliedstaaten haben weiterhin ein wichtiges Mitspracherecht: Der EU-Finanzrahmen braucht die einstimmige Zustimmung der Mitgliedstaaten sowie die Zustimmung des Europäischen Parlaments.

👉 Mehr Geld für die EU – aber wer kontrolliert, ob es sinnvoll eingesetzt wird?

Info-Quelle

Passend dazu:
🇪🇺 Milliarden Euro fehlerhaft verteilt: EU-Rechnungshof kritisiert fehlende Kontrolle

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15 de out. de 2026, 22:54

📉 Börsen vor dem Knall? Max Otte über KI-Blase, Gold & den Schutz Ihres Vermögens

Sind die Börsen inzwischen zu teuer? Ist der KI-Boom bereits zur Blase geworden? Und wie können Anleger ihr Vermögen in wirtschaftlich und geopolitisch unsicheren Zeiten aufstellen?

Im Interview spricht Prof. Max Otte über die aktuelle Lage an den Finanzmärkten, hohe Bewertungen bei US-Techwerten, mögliche Chancen bei Value-Aktien sowie seine Einschätzung zu Energie, Gold und Edelmetallen. 🥇

📌 Themen des Interviews:

👉 KI-Boom und mögliche Blasenbildung an den Börsen

👉 Hohe Bewertungen bei US-Technologieaktien und Chancen bei Value-Aktien

👉 Energie, Gold und andere Edelmetalle

👉 Vermögensaufteilung: Aktien, Immobilien, Liquidität und physisches Gold

👉 Warum Max Otte den beliebten MSCI World derzeit kritisch sieht

👉 Digitaler Euro und mögliches Vermögensregister

👉 Welche Folgen die zunehmende Digitalisierung des Finanzsystems für Sparer und Anleger haben könnte

💰 Ein ausführliches Gespräch über Börse, Vermögensschutz und die Frage, wie man sich auf wirtschaftlich unruhige Zeiten vorbereiten kann.

Quelle

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15 de out. de 2026, 19:57

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⛽ Warum die Kraftstoffpreise trotz sinkender Ölpreise hoch bleiben könnten

Nicht nur Rohöl ist knapp: Weltweit fehlen Raffineriekapazitäten. Das könnte Benzin und Diesel noch monatelang verteuern.

🌍 Bis zu 10 % der weltweiten Raffineriekapazitäten sind durch Kriegsschäden, Lieferstörungen und Exportbeschränkungen außer Betrieb.

👉 Die Raffinerien im Nahen Osten verarbeiten täglich rund 2 Millionen Barrel weniger Öl.
👉 Auch Angriffe auf russische Raffinerien und Exportbeschränkungen verschärfen die Knappheit.
👉 China hat seine Kraftstoffexporte ebenfalls eingeschränkt.

📈 Dadurch steigen die Preise für fertiges Benzin und Diesel stärker als die Rohölpreise. Selbst wenn die Straße von Hormus wieder zuverlässig passierbar ist, könnten die Kraftstoffpreise noch monatelang hoch bleiben.

🛢️ Gleichzeitig schrumpfen die Notreserven. Die strategische US-Ölreserve lag im September bei nur noch 284 Millionen Barrel – dem niedrigsten Stand seit 1982.

🇺🇸 Um die Kosten zu senken, erlaubt die US-Regierung Lkw vorübergehend, steuerbegünstigten Diesel für Landmaschinen auf öffentlichen Straßen zu nutzen.

⚠️ Beschädigte Raffinerien, knappe Lager und gestörte Lieferketten: Die Energiekrise könnte Autofahrer noch lange belasten.

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15 de out. de 2026, 10:46

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🇨🇭 Fünf Milliarden Franken für die Ukraine – und höhere Steuern für die Schweizer?

Der Bundesrat plant langfristige Ukraine-Hilfen, während die Bevölkerung zusätzliche Lasten für die Sicherheit tragen soll.

💰 Bis 2036 sind insgesamt fünf Milliarden Franken für die Ukraine vorgesehen. Von den ersten 1,5 Milliarden bis 2028 sind 500 Millionen ausdrücklich für Massnahmen zugunsten Schweizer Unternehmen eingeplant.

👉 Korruptionsrisiko: Der Bund nennt Korruption selbst als institutionelles Risiko und sieht Kontrollen sowie Audits vor.

👉 Steuererhöhung: Ab 2028 plant der Bundesrat eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,5 Prozentpunkte für zwölf Jahre, um zusätzliche Armeeausgaben von rund 24 Milliarden Franken zu finanzieren. Das Geld ist nicht direkt für die Ukraine-Hilfe bestimmt.

👉 Internationale Zusammenarbeit: Die Schweiz stimmt ihre Ukraine-Hilfe mit westlichen Partnern ab, darunter den USA, der EU und mehreren NATO-Staaten. Das bedeutet nicht automatisch einen Verstoss gegen die Neutralität.

👉 Wirtschaftliche Interessen: Staatliche Beschaffungen, Garantien und Exportversicherungen können Schweizer Unternehmen zugutekommen – während öffentliche Mittel auch Risiken abfedern.

⚠️ Die zentrale Frage: Wie rechtfertigt der Bundesrat langfristige Milliardenverpflichtungen, wenn gleichzeitig höhere Steuern für die eigene Bevölkerung geplant sind?

🤷‍♀ Die Steuererhöhung ist eine politische Entscheidung.

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14 de out. de 2026, 22:54

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🇬🇧👀 61.000 Bitcoin beschlagnahmt – Großbritannien könnte Milliarden behalten

Ein chinesischer Anlagebetrug mit mehr als 128.000 Geschädigten führt zu einem milliardenschweren Rechtsstreit.

💰 Zwischen 2014 und 2017 lockte Zhimin Qian Anleger in China mit Renditeversprechen von bis zu 300 Prozent in ein Schneeballsystem. Einen Teil des erbeuteten Geldes wandelte sie in Bitcoin um.

🇬🇧 Britische Ermittler beschlagnahmten rund 61.000 Bitcoin im Wert von etwa fünf Milliarden US-Dollar. Qian wurde 2025 wegen Geldwäsche zu elf Jahren und acht Monaten Haft verurteilt.

⚖️ Nun hat ein Gericht in London entschieden, dass für die Eigentumsansprüche der Geschädigten chinesisches Recht maßgeblich ist. Damit wird es für die Opfer schwieriger, die Bitcoin zurückzufordern.

Sollten sie ihre Eigentumsrechte nicht ausreichend nachweisen können, könnte der britische Staat einen erheblichen Teil des Vermögens behalten.

Der Rechtsstreit ist noch nicht abgeschlossen. Eine weitere Anhörung steht aus, und die Anwälte der Geschädigten wollen gegen die Entscheidung vorgehen.

👉 Wer bekommt die Milliarden: die Betrugsopfer oder der britische Staat?

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14 de out. de 2026, 19:40

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🏬 Galeria-Beschäftigte erhalten Insolvenzgeld

Rund 25 Millionen Euro Gehälter pro Monat – der Warenhauskonzern steckt erneut in finanziellen Schwierigkeiten.

💶 Die Bundesagentur für Arbeit hat das Insolvenzgeld für die Beschäftigten von Galeria bewilligt. Damit sollen die Gehälter zunächst weitergezahlt werden. Eine Bank finanziert die Auszahlung vor.

👉 Das Insolvenzgeld entspricht in der Regel dem Nettogehalt.
👉 Es wird für maximal drei Monate vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens gezahlt.
👉 Die Finanzierung erfolgt über eine Umlage der Arbeitgeber.

📉 Am 2. Oktober beantragte Galeria wegen Zahlungsunfähigkeit erneut Insolvenz – bereits zum vierten Mal innerhalb von sechs Jahren.

🏬 Derzeit betreibt das Unternehmen 83 Warenhäuser und beschäftigt rund 11.250 Menschen. Der Geschäftsbetrieb läuft vorerst weiter. Ob Filialen schließen müssen, ist noch offen.

⚠️ Für die Beschäftigten ist die Lohnzahlung vorerst gesichert. Die Zukunft der Warenhäuser bleibt jedoch ungewiss.

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14 de out. de 2026, 10:43

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📈 Inflation steigt auf 3,3 % – Energiepreise treiben die Teuerung

Drei Monate in Folge steigt die Inflation. Ein neuer Tankrabatt soll kurzfristig entlasten, kostet aber Milliarden.

💶 Die Verbraucherpreise lagen im September 3,3 % über dem Vorjahresmonat – der höchste Wert seit Dezember 2023.

Besonders stark verteuerten sich:
👉 Kraftstoffe: +37,1 %
👉 Heizöl: +74,9 %
👉 Holz und Pellets: +15,6 %

🌍 Als Hauptursache gelten die gestiegenen Ölpreise infolge des Konflikts im Nahen Osten und der Blockade der Straße von Hormus. Auch der CO₂-Preis belastet die Energiekosten.

⛽ Seit Oktober gilt erneut ein Tankrabatt: Die Energiesteuer auf Benzin und Diesel wird bis Jahresende um 14,04 Cent je Liter gesenkt. An der Zapfsäule entspricht das rund 16,7 Cent Entlastung.

💸 Der erste Tankrabatt kostete den Staat rund 1,6 Milliarden Euro. Nachhaltig sanken die Preise dadurch nicht.

⚠️ Für 2027 wird bereits eine durchschnittliche Inflation von 3,2 % erwartet.

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13 de out. de 2026, 23:27

🚨 „Der Finanzcrash könnte noch 2026 kommen“

Steht Europa vor dem nächsten großen Finanzcrash? Im Interview mit Philip Hopf geht es um die eskalierende Schuldenkrise, Frankreichs wirtschaftliche Probleme, politische Fehlentscheidungen in Berlin und die wachsenden Risiken für den Euro. 🇪🇺

👉 Schuldenkrise:
Welche Folgen haben die steigenden Staatsschulden für Europa?

👉 Frankreich in der Krise:
Warum verschärfen sich die wirtschaftlichen Probleme?

👉 Politik in Berlin:
Welche Entscheidungen könnten die wirtschaftliche Lage weiter belasten?

👉 Euro unter Druck:
Wie groß sind die Risiken für die gemeinsame Währung?

👉 Finanzcrash 2026:
Wie begründet Philip Hopf seine Warnung und worauf sollten Anleger jetzt achten?

💰 Ein Gespräch über die Schuldenkrise, Europas wirtschaftliche Zukunft und die Risiken für die Finanzmärkte.

Quelle

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13 de out. de 2026, 19:55

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🇪🇺 Milliarden Euro fehlerhaft verteilt: EU-Rechnungshof kritisiert fehlende Kontrolle

Rund 6,7 Milliarden Euro an EU-Ausgaben waren 2025 von Fehlern betroffen. Gleichzeitig wächst der Schuldenberg.

💶 Bei EU-Haushaltszahlungen von 176,3 Milliarden Euro lag die geschätzte Fehlerquote bei 3,8 Prozent. Bereits zum siebten Mal in Folge verweigerte der Rechnungshof ein uneingeschränkt positives Prüfungsurteil.

👉 Besonders betroffen: Regionalförderung, Landwirtschaft und Umwelt.
👉 Beim Corona-Wiederaufbaufonds wiesen 9 von 37 geprüften Zahlungen finanzielle Mängel auf.
👉 Ende 2025 lagen die EU-Kreditverbindlichkeiten bei 738,9 Milliarden Euro. Bis 2027 könnten sie auf eine Billion Euro steigen.

💸 Für den EU-Finanzrahmen 2028–2034 sind jährlich 24 Milliarden Euro für Zinsen und Tilgung vorgesehen. Die Zinskosten könnten sich auf insgesamt 93 Milliarden Euro summieren.

Die AfD fordert strengere Kontrollen und niedrigere deutsche EU-Beiträge. Für Deutschland als größten Nettozahler könnten steigende EU-Finanzlasten den Bundeshaushalt zusätzlich belasten.

⚠️ Milliardenausgaben mit Kontrollmängeln und wachsende Schulden: Wer trägt am Ende die Rechnung?🤓

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13 de out. de 2026, 10:51

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💶 Union-Fraktionschefs wollen Einkommensteuerreform stoppen

Stattdessen fordern sie niedrigere Sozialabgaben und Energiekosten.

Die CDU/CSU-Fraktionschefs der Länder verlangen in einem Sechs-Punkte-Plan schnelle wirtschaftliche Entlastungen. Die geplante Einkommensteuerreform soll dafür gestrichen werden.

👉 Sozialversicherungsbeiträge senken und versicherungsfremde Leistungen aus Steuern finanzieren
👉 Stromsteuer auf das EU-Mindestmaß reduzieren
👉 Gesundheit und Pflege strukturell reformieren
👉 Sozialleistungen gerechter gestalten und Missbrauch stärker bekämpfen
👉 Ukrainische Flüchtlinge sollen statt Bürgergeld Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz erhalten
👉 Der Bund soll die Kosten dafür vollständig übernehmen und Länder sowie Kommunen entlasten

⚠️ Die Fraktionschefs sehen in den jüngsten Wahlniederlagen ein deutliches Warnsignal. Bürgerliche Politik müsse wieder für Leistung, Eigenverantwortung und einen funktionierenden Staat stehen.

🙄 Die Vorschläge sollen möglichst schnell umgesetzt werden.

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12 de out. de 2026, 23:09

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🇪🇺 EU-Wettbewerbsfähigkeit: am liebsten ohne Wettbewerb

Brüssel will Europas Wirtschaft stärken, setzt dabei aber auf Subventionen und staatliche Eingriffe.

📉 Mario Draghis Strategie sollte Europas Wirtschaft wieder wettbewerbsfähig machen. Doch viele Reformen kommen nur schleppend voran.

💶 Draghi fordert jährlich über 750 Milliarden Euro zusätzliche Investitionen. Staatliche Hilfen sollen Unternehmen entlasten und Investitionen fördern.

🏭 In zehn Jahren flossen rund 2,5 Billionen Euro an direkten Unternehmenssubventionen aus den 27 EU-Staaten. Indirekte Hilfen kommen hinzu.

⚠️ Gleichzeitig bremsen nationale Sonderregeln den Binnenmarkt. Viele Staaten wollen ihre Unternehmen vor stärkerer Konkurrenz schützen – auch innerhalb der EU.

Statt unproduktive Strukturen zu erneuern, hält die Politik sie mit Subventionen künstlich am Leben. Doch wer Wettbewerb begrenzt, löst die Produktivitätsschwäche nicht, sondern kaschiert sie nur.

🤔 Kann Europa wettbewerbsfähig werden, wenn es seine Unternehmen vor Wettbewerb schützen will?

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12 de out. de 2026, 19:44

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🏭🤔 IAB: Beschäftigung schrumpft 2027 in fast allen Bundesländern

Demografischer Wandel und weniger Zuwanderung verschärfen den Druck auf den deutschen Arbeitsmarkt.

📉 Laut Herbstprognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wird die Beschäftigung 2027 in fast allen Bundesländern zurückgehen. Nur Berlin (+0,7 %), Brandenburg und Niedersachsen (je +0,1 %) erwarten leichte Zuwächse.

Besonders betroffen:
👉 Saarland: −1,3 %
👉 Thüringen: −0,7 %
👉 Bremen und Sachsen-Anhalt: jeweils −0,6 %

👥 Ein wesentlicher Grund: Die Babyboomer gehen in Rente, während weniger Arbeitskräfte aus dem Ausland nach Deutschland kommen.

Auch wenn die Arbeitslosigkeit regional teilweise sinkt, sieht das IAB keine generelle Trendwende. Besonders Industriestandorte stehen unter Druck, da das verarbeitende Gewerbe mit erheblichen strukturellen Problemen kämpft.

Die höchste Arbeitslosenquote verzeichnet Bremen mit 11,3 %, die niedrigste Bayern mit 4,1 %.

⚠️ Deutschlands Arbeitsmarkt schrumpft – besonders dort, wo die Industrie ohnehin schwächelt.

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12 de out. de 2026, 10:49

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🚢 Supertanker stürzen sich auf Route Nahost–Asien – Preise explodieren

Rekordhohe Frachtraten ziehen Tanker in den Nahen Osten. Dadurch droht auch auf anderen Routen eine Verknappung – mit möglichen Folgen für die Ölpreise.

🌍 Der Transport von Rohöl vom Persischen Golf nach Ostasien ist massiv teurer geworden. Die Frachtraten für Supertanker erreichten fast 1,4 Millionen US-Dollar pro Tag – ein Anstieg von rund 540 % seit Kriegsbeginn. Zum Vergleich: Der Brent-Ölpreis stieg im selben Zeitraum um etwa 40 %.

🚢 Mehr als 40 % der weltweiten Supertankerflotte befinden sich derzeit im Persischen Golf oder in dessen unmittelbarer Nähe. Die hohen Transportgebühren locken immer mehr Schiffe in die Region.

⚠️ Die Folgen zeigen sich bereits auf anderen Routen: Die Zahl leerer Supertanker, die Atlantikhäfen anlaufen, hat sich gegenüber dem Vormonat halbiert. Das verknappt das Angebot und kann die Frachtkosten weiter nach oben treiben.

💰 Besonders drastisch: Für eine Fahrt vom US-Golf nach Japan wurde ein Supertanker für 82 Millionen Dollar angeboten – umgerechnet mehr als 40 Dollar pro Barrel Öl.

Steigende Transportkosten können letztlich auch die Preise für Öl und Kraftstoffe erhöhen.

👉 Droht neben dem teureren Öl nun auch eine neue Kostenwelle durch den globalen Tankermangel?

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11 de out. de 2026, 22:57

🇪🇺 Euro-Krise 2.0: Die Frage ist nicht ob, sondern wann? Folker Hellmeyer

Frankreichs Schulden steigen, die Zinsen belasten den Staatshaushalt und die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone steht vor großen Herausforderungen. Finanzexperte Folker Hellmeyer hält die Situation sogar für kritischer als die damalige Griechenland-Krise und sieht darin erhebliche Risiken für die gesamte Eurozone.

🇩🇪 Wie kommt Deutschland aus der Wirtschaftskrise?

Hellmeyers Ansatz: weniger Bürokratie und Regulierung, niedrigere Energiekosten und bessere Bedingungen für private Investitionen. Dadurch könnten neue Wachstumskräfte freigesetzt werden.

📌 Weitere Themen:

👉 Energiekrise und möglicher Diesel-Exportstopp der USA

👉 Die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands und Europas

👉 Staatsschulden in den USA und der Eurozone

👉 Aktien als möglicher Inflationsschutz

👉 KI-Aktien und die Risiken des aktuellen KI-Booms

👉 Digitaler Euro und die Frage nach der Privatsphäre

👉 Gold und Silber nach der jüngsten Korrektur

👉 BRICS, Rohstoffe und neue Zahlungssysteme

Über die Zukunft des Euro, die wirtschaftlichen Herausforderungen Europas und mögliche Chancen und Risiken für Anleger.

Quelle

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11 de out. de 2026, 19:51

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🚗 EU und China einigen sich bei E-Autos – IW kritisiert Mindestpreise

Mindestpreise für Elektroautos und Exportbegrenzungen bei Hybriden sollen den Handelskonflikt entschärfen. Doch es gibt Kritik an der Einigung.

🇪🇺 Die EU und China haben sich darauf verständigt, bei chinesischen Elektroautos Mindestpreise einzuführen und die Exportmengen chinesischer Hybridfahrzeuge zu begrenzen.

Der Handelsexperte Jürgen Matthes vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hält das für den falschen Ansatz. Mindestpreise könnten chinesischen Herstellern weiterhin hohe Gewinnmargen sichern, die durch staatliche Subventionen und eine unterbewertete Währung begünstigt würden.

💶 Matthes fordert stattdessen gezielte Ausgleichszölle. Diese sollten künstliche Preisvorteile ausgleichen, ohne fairen Wettbewerb grundsätzlich zu verhindern.

🏭 Laut Matthes gehen erhebliche Arbeitsplatzverluste in der Industrie seit 2019 auf den Wettbewerbsdruck aus China zurück. Ausgleichszölle seien daher kein Protektionismus, sondern ein Instrument, um Wettbewerbsverzerrungen zu korrigieren.

👉 Die EU-Staats- und Regierungschefs wollen beim Gipfel in Brüssel über die Ergebnisse der Gespräche und mögliche weitere Schritte beraten.

Info-Quelle

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11 de out. de 2026, 10:45

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🛢️ Trump und Putin vereinbaren Diesel-Deal – Deutschland hält an Sanktionen fest

Die USA öffnen ihren Markt für russischen Diesel. Berlin bleibt beim Sanktionskurs, Kiew reagiert empört.

🇺🇸 Nach einem Gespräch mit Putin kündigte Trump umfangreiche Diesellieferungen aus Russland an.

👉 Sofort sollen 300.000 Tonnen bereitgestellt werden.
👉 Im November sollen weitere 500.000 Tonnen folgen.
👉 Später könnten bis zu drei Millionen Tonnen hinzukommen.

Die USA erlauben den Import russischen Diesels bis zum 7. April 2027. Trump will damit die Kraftstoffpreise senken.

🇺🇦 Selenskyj kritisiert den Deal scharf. Zusätzliche russische Energieeinnahmen würden den Krieg gegen die Ukraine finanzieren.

🇩🇪 Deutschland hält dagegen an den EU-Sanktionen fest und will weiterhin keine russischen Ölprodukte importieren.

Experten erwarten kaum Auswirkungen auf deutsche Tankstellenpreise. Die ersten 300.000 Tonnen decken lediglich rund 14 Stunden des US-Dieselverbrauchs.

👉 Während Washington russischen Diesel wieder zulässt, bleibt Berlin bei den Sanktionen.

Info-Quelle

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10 de out. de 2026, 23:12

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📺 WDR machte 2025 einen Überschuss von bis zu 139 Millionen Euro

Der öffentlich-rechtliche Sender nahm 1,635 Milliarden Euro ein. Der Großteil stammt aus Rundfunkbeiträgen.

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) erzielte 2025 laut Jahresabschluss einen Überschuss von 54,5 Millionen Euro. Werden zusätzlich Abschreibungen und weitere Faktoren der Finanzrechnung berücksichtigt, liegt der Überschuss sogar bei 139 Millionen Euro.

💶 77,3 Prozent der Einnahmen stammten aus Rundfunkbeiträgen – insgesamt 1,263 Milliarden Euro.

Größte Ausgabenposten waren:
🔹 404 Mio. Euro für Personal
🔹 185 Mio. Euro für Altersvorsorge
🔹 354 Mio. Euro für Urheber- und Leistungsvergütungen
🔹 202 Mio. Euro für ARD-Gemeinschaftsaufgaben und Koproduktionen

👥 Personal und Altersvorsorge machten zusammen rund 36 Prozent der Ausgaben aus.

Der WDR erklärt den Überschuss unter anderem mit der Auflösung von Rücklagen. Das Geld soll dazu beitragen, den Rundfunkbeitrag im Zeitraum 2025 bis 2028 stabil zu halten.

👉 Ein Sender mit Milliardenbudget und Überschuss – wie viel Kontrolle über die Verwendung der Beitragsgelder braucht es?

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10 de out. de 2026, 20:10

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🚬 Union knickt ein! 🤣🤷‍♀
Tabaksteuer wird deutlich erhöht

Union und SPD planen weitere jährliche Steuererhöhungen bis 2030. Der Staat erwartet Milliarden – Kritiker warnen vor einem wachsenden Schwarzmarkt.

Ab 2027 sollen Zigaretten teurer werden. Laut Bericht soll eine Schachtel mit 20 Zigaretten im Durchschnitt 9,10 Euro kosten. Bis 2030 werden 11,78 Euro erwartet.

💶 Das Finanzministerium rechnet mit zusätzlichen Einnahmen in Milliardenhöhe. Damit geht es nicht nur um die Lenkung des Konsums, sondern auch um die Finanzierung des Staatshaushalts.

⚠️ Kritiker warnen vor den Folgen: Steigende Preise könnten Verbraucher dazu bewegen, auf günstigere Produkte oder illegale Angebote auszuweichen.

☝️Schmuggel und Schwarzmarkt könnten dadurch wachsen.

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13 de set. de 2026, 07:11

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🚨 Deutschland verfrühstückt die Zukunft seiner Kinder

Deutschlands Rentensystem lebt von den Beiträgen der nächsten Generation – und genau diese Grundlage wird immer kleiner.

📉 Beim kapitalgedeckten Rentenvermögen liegt Deutschland laut OECD bei gerade einmal 7 % des BIP.

Zum Vergleich:
🇨🇦 Kanada → 185 %
🇨🇭 Schweiz → 174 %
🇺🇸 USA → 162 %
🇸🇪 Schweden → 149 %

1960 kamen noch sechs Arbeitnehmer auf einen Rentner. Heute sind es nur noch etwa zwei. 2030 könnten es gerade einmal 1,5 sein.

Gleichzeitig steigen die staatlichen Zuschüsse. Im Bundeshaushalt 2026 sind rund 127,4 Milliarden Euro für die Rentenversicherung vorgesehen.

Das Problem:
Das Umlagesystem baut kein eigenes Vermögen für die Beitragszahler auf. Die heutigen Beiträge werden im Wesentlichen direkt für die heutigen Renten verwendet.

📊 Ein deutscher Durchschnittsverdiener erhält laut OECD nach vollständiger Erwerbsbiografie eine Nettoersatzquote von 53,3 % – der OECD-Durchschnitt liegt bei 63 %.

Andere Länder lassen zusätzlich Kapital für die Altersvorsorge arbeiten. Deutschland setzt weiterhin überwiegend auf Umlage und Steuermittel.

👉 Die Rechnung wird nicht verschwinden. Sie wird nur an die nächste Generation weitergereicht.

https://www.tichyseinblick.de/wirtschaft/deutschland-verfruehstueckt-zukunft-kinder/

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13 de set. de 2026, 07:11

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💶🌊 Milliardäre durch Geldüberfluss

Wie entsteht der Reichtum von Milliardären – durch echte Gewinne oder durch den enormen Geldfluss an den Finanzmärkten?

💰 In den vergangenen Jahrzehnten ist weltweit immer mehr Kapital entstanden, das nach lukrativen Anlagemöglichkeiten sucht. Davon profitieren besonders Unternehmen mit spektakulären Börsengängen und hohen Zukunftserwartungen.

Mark Zuckerberg, Elon Musk und Jeff Bezos sind prominente Beispiele.

Facebook und Tesla wurden bereits hoch bewertet, obwohl die Unternehmen zunächst kaum oder keine Gewinne erzielten. Der enorme Anstieg der Aktienkurse machte ihre Gründer zu Multimilliardären.

🚗 Besonders deutlich wird das bei Tesla: Der Börsenwert übertraf zeitweise den Wert großer etablierter Autobauer zusammen – obwohl Tesla deutlich weniger Fahrzeuge verkauft.

💻 Facebook verwandelte Nutzerdaten, Klicks und Verweildauer in ein lukratives Geschäftsmodell und profitierte anschließend von der hohen Börsenbewertung.

🚀 Auch bei SpaceX spielt die enorme Bewertung an den Finanzmärkten eine zentrale Rolle.

Das wirft eine grundsätzliche Frage auf: Wie weit können Börsenbewertungen von der tatsächlichen wirtschaftlichen Leistung eines Unternehmens abweichen?

👉 Werden neue Milliardäre vor allem durch Wertschöpfung reich – oder durch die Geldflut an den Finanzmärkten?

https://www.manova.news/artikel/milliardare-durch-gelduberfluss

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13 de set. de 2026, 07:11

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🤑 EU investiert 200 Millionen Euro in Grönland

Die EU will ihre Partnerschaft mit Grönland deutlich ausbauen – und nimmt dabei strategisch wichtige Bereiche ins Visier.

Die Europäische Kommission kündigte ein Investitionspaket von 200 Millionen Euro für die Jahre 2026 und 2027 an.

Im Fokus stehen unter anderem:

🎓 Bildung
🐟 Fischerei
⛏️ Kritische Rohstoffe
⚡ Saubere Energie
🏗️ Infrastruktur und Wohnungsbau
📡 Digitale Vernetzung

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezeichnete Grönland als „strategischen Verbündeten und vertrauenswürdigen Freund“.

🤝 Zusätzlich unterzeichneten EU, Grönland und Dänemark eine gemeinsame Erklärung, mit der die Zusammenarbeit weiter intensiviert werden soll.

Besonders interessant: Neben Wohnungsbau und Tourismus geht es auch um nachhaltige Rohstoffe und Energieproduktion.

Grönland verfügt über große Rohstoffvorkommen und gewinnt durch seine Lage in der Arktis zunehmend an strategischer Bedeutung.

⚠️ Die EU investiert damit nicht nur in Lebensqualität und Infrastruktur, sondern stärkt zugleich ihre Präsenz in einer geopolitisch immer wichtigeren Region.

🤓 200 Millionen Euro für Grönland – Investition, Partnerschaft oder strategischer Rohstoffzugang?

https://www.mmnews.de/wirtschaft/256246-von-der-leyen-kuendigt-millioneninvestitionen-in-groenland-an

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🇩🇪 Deutschland am wirtschaftlichen Wendepunkt?

Horst Lüning, Unternehmer und Wirtschaftsanalyst, blickt kritisch auf die wirtschaftliche und politische Entwicklung Deutschlands. Im Gespräch mit Jasmin Kosubek geht es um Steuern, Staatsverschuldung, Migration, Energiepolitik und die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland.

👉 Warum sieht Lüning Deutschland vor großen strukturellen 👉 Herausforderungen?
👉 Welche Folgen haben politische Entscheidungen für Unternehmen und Bürger?
👉 Und wie wird Künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt und Gesellschaft verändern?

Trotz seiner kritischen Analyse sieht Lüning Chancen:
🔹 in Eigenverantwortung,
🔹 Unternehmertum,
🔹 technologischem Fortschritt
🔹 und der Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. 🚀

📌 Ein Gespräch über Deutschlands Probleme, internationale Zusammenhänge – und darüber, wo trotz allem Chancen liegen.

https://youtu.be/0RaHuYR9Jsg?si=fav_2wE0nHE3tqpk

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13 de set. de 2026, 07:11

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🏭 VW-Werk in Osnabrück soll Rüstungsstandort werden

Aus einem Volkswagen-Werk soll künftig ein Standort der Verteidigungsindustrie werden. Die Auto-Produktion endet bereits im kommenden Jahr.

Volkswagen verkauft das Werk in Osnabrück an das Land Niedersachsen und den israelischen Finanzinvestor Aurelius Capital.

Danach soll das Gelände schrittweise zu einem „Kompetenzzentrum für die Verteidigungsindustrie“ ausgebaut werden.

Als erstes Projekt ist die Produktion von Luftverteidigungssystemen des israelischen Herstellers Rafael vorgesehen – bekannt für das Luftabwehrsystem Iron Dome.

🚗➡️🛡️ Damit vollzieht sich ein bemerkenswerter Wandel: Wo bisher Autos produziert wurden, sollen künftig Rüstungsgüter entstehen.

📉 Hintergrund ist die anhaltende Krise der deutschen Automobilindustrie. Sinkende Absätze setzen Hersteller und Zulieferer unter Druck.

Immer mehr Produktionsstandorte werden deshalb verkauft oder für die Rüstungsindustrie umgenutzt.

Was einst ein Symbol der deutschen Autoindustrie war, könnte damit Teil eines völlig anderen Industriezweigs werden.

👉 Vom Autowerk zum Rüstungsstandort – ein bemerkenswertes Zeichen für den Wandel der deutschen Industrie.

https://www.stern.de/capital/ruestung-statt-autos--vw-verkauft-werk-in-osnabrueck-38215004.html

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13 de set. de 2026, 07:11

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🥇🏦 Edelmetalle als Bankreserve: Zentralbanken weltweit haben im Juli 23 Tonnen Gold gekauft

Zentralbanken kaufen weiter Gold – allen voran China und Polen. Das Edelmetall wird zunehmend als strategische Reserve in unsicheren Zeiten genutzt.

Im Juli kauften Zentralbanken weltweit netto 23 Tonnen Gold.

🇨🇳 China war mit 20 Tonnen der größte Käufer. Die People’s Bank of China hat ihre Käufe seit Mai deutlich erhöht.

🇵🇱 Polen folgte mit 8 Tonnen und setzte damit ebenfalls ein starkes Signal.

📉 Auf der Verkäuferseite lag Russland vorn: Das Land verkaufte netto 6 Tonnen.

Dahinter:
🇹🇷 Türkei → −1 Tonne
🇺🇿 Usbekistan → −1 Tonne
🇯🇴 Jordanien → −1 Tonne

Laut World Gold Council gilt Gold besonders in geopolitisch unsicheren Zeiten als wichtige Reserve. Es ist liquide und unabhängig von einzelnen Währungen.

🌍 89 % der befragten Zentralbanken erwarten, dass die weltweiten Goldreserven in diesem Jahr weiter steigen.

👉 Zentralbanken setzen offenbar zunehmend auf Gold – und das könnte den Goldpreis weiter stützen.

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/edelmetalle-als-bankreserve-zentralbanken-weltweit-haben-im-juli-23-tonnen-gold-gekauft-a5601555.html

Passend dazu:


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💰 350 Milliarden Dollar zurück: Trump stellt Europa die Rechnung für die Ukraine-Hilfe

Die Ukraine-Hilfe könnte für Europa zum Milliarden-Bumerang werden. US-Präsident Donald Trump will nach eigenen Angaben die Kosten für die umfangreiche US-Militärhilfe an die Ukraine während der Biden-Regierung zurückfordern.

🇺🇸 Trump beziffert die amerikanischen Ausgaben auf rund 350 Milliarden Dollar und argumentiert, Europa hätte für diese Unterstützung aufkommen müssen. Nun sollen die europäischen Länder die Kosten nachträglich übernehmen – wenn auch mit Verzögerung.

Seit Beginn des Ukraine-Krieges erhielt Kiew laut dem Artikel bereits fast 200 Milliarden Dollar an direkten Haushaltsmitteln aus westlichen Staaten. Gleichzeitig rechnet die Ukraine allein für 2026 bis 2029 mit weiteren 145,9 Milliarden Dollar externer Finanzierung.

Auch wenn die tatsächlichen Summen und Trumps Angaben politisch umstritten sind, zeigt die Entwicklung eines deutlich: Die Frage, wer am Ende für die Ukraine-Hilfe bezahlt, wird zunehmend zum Konflikt zwischen den USA und Europa.

💶 Für Europa könnte damit eine weitere enorme finanzielle Belastung entstehen – zusätzlich zu den bereits geleisteten Milliarden.

https://derstatus.at/politik/350-milliarden-dollar-zuruck-trump-stellt-europa-die-rechnung-fur-die-ukraine-hilfe-5210.html

Passend dazu:
🇪🇺🤝🙄

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13 de set. de 2026, 07:11

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📉 „Wachstum wird wieder auf null sinken“ – Trügen die neuen BIP-Prognosen?

Deutschlands Wirtschaft soll 2026 deutlich stärker wachsen als bislang erwartet: Die führenden Wirtschaftsinstitute rechnen inzwischen mit 1,3 bis 1,4 % BIP-Wachstum.

Doch der Aufschwung steht laut dem Artikel auf wackeligen Beinen. Ein wesentlicher Teil kommt aus zusätzlicher Staatsverschuldung: Rund 40 Milliarden Euro werden 2026 zusätzlich für Infrastruktur, Klimaschutz und Verteidigung ausgegeben. Gleichzeitig profitieren deutsche Unternehmen von der starken Auslandsnachfrage, insbesondere vom weltweiten Investitionsboom rund um KI.

🔎 Das Problem: Beides sagt wenig über eine nachhaltige Erholung der deutschen Wirtschaft aus. ifo-Präsident Clemens Fuest warnte bereits, dass staatliche Ausgaben ohne grundlegende Reformen lediglich ein „Strohfeuer“ seien. Auch das RWI sieht die Wettbewerbsprobleme der deutschen Wirtschaft weiterhin ungelöst.

Hinzu kommen steigende Zinskosten, höhere Schulden, geopolitische Risiken und die angespannte Gasversorgung.

🤔🤓 Die entscheidende Frage lautet daher: Ist das echte Erholung – oder nur ein kurzfristiger Aufschwung auf Pump?

https://apollo-news.net/wachstum-wird-wieder-auf-null-sinken-trgen-die-neuen-bip-prognosen/?_gl=1*8hml2k*_up*MQ..*_ga*NDAwOTA5ODUzLjE3ODg2NzczOTg.*_ga_7L9F1QF22R*czE3ODg2NzczOTckbzEkZzAkdDE3ODg2NzczOTckajYwJGwwJGgw

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13 de set. de 2026, 07:11

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💰 „Übergewinnsteuer“ – Enteignung im Gewand sozialer Gerechtigkeit?

Bundesfinanzminister Lars Klingbeil will gemeinsam mit fünf EU-Staaten eine Übergewinnsteuer für Mineralölkonzerne durchsetzen. Laut Gastautor Petr Bystron geht es dabei um mehr als eine neue Steuer: Er sieht darin einen gefährlichen Schritt hin zu staatlicher Kontrolle über wirtschaftlichen Erfolg.

🔎 Der zentrale Kritikpunkt: Wer soll entscheiden, wann ein Gewinn „zu hoch“ ist? In einer Marktwirtschaft entstehen Gewinne und Verluste durch unternehmerische Entscheidungen, Risiko und die Reaktion auf Angebot und Nachfrage.

Gleichzeitig verweist der Autor auf die deutschen Staatsfinanzen: 2025 wurden 989,8 Milliarden Euro Steuern eingenommen, während der gesamtstaatliche Schuldenstand auf 2,84 Billionen Euro stieg.

Eine Übergewinnsteuer könne Investitionen bremsen, Rechtsunsicherheit schaffen und Kapital in andere Länder oder staatlich privilegierte Bereiche treiben.

⚠️ Die grundsätzliche Frage lautet für Bystron deshalb: Darf der Staat bestimmen, wie viel wirtschaftlicher Erfolg „erlaubt“ ist?

🤷‍♀ Gewinne gehören den Unternehmen – und wirtschaftlicher Erfolg sollte keiner staatlichen Genehmigung bedürfen.

https://report24.news/uebergewinnsteuer-enteignung-im-gewand-sozialer-gerechtigkeit/

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🔮 Wenn das Bankensystem zusammenbrechen würde…

Was passiert, wenn plötzlich die Banken ausfallen? Ein Blick nach Irland zeigt: Die Wirtschaft muss deshalb nicht automatisch stillstehen.

🏦 1970 streikten die irischen Bankangestellten – sechs Monate lang. Rund 85 % der Bargeldreserven waren blockiert.

Experten warnten vor einem wirtschaftlichen Zusammenbruch.

💡Doch es kam anders:

Die Wirtschaft lief weiter und wuchs sogar.

Wie war das möglich? Die Menschen stellten sich weiterhin gegenseitig Schecks aus. Weil diese nicht mehr bei Banken eingelöst werden konnten, übernahmen lokale Geschäfte und vor allem Pubs eine ungewöhnliche Rolle.

Die Betreiber kannten ihre Kunden persönlich und konnten einschätzen, wem sie vertrauen konnten. So entstand ein dezentrales System, das auf Vertrauen und gegenseitigen Schulden basierte.

💷 Bis zur Wiedereröffnung der Banken waren laut dem Artikel rund 5 Milliarden Pfund an „selbstgemachter Währung“ im Umlauf – auf Schecks, Papier und sogar improvisierten Belegen.

Natürlich gab es Grenzen: Für große Investitionen fehlte der Zugang zu Kapital. Banken erfüllen wichtige Funktionen.

Doch die Geschichte zeigt: Das Finanzsystem ist nicht dasselbe wie die Wirtschaft.

📌 Wenn Banken ausfallen, braucht es vor allem drei Dinge: Handel, Vertrauen und funktionierende Gemeinschaften.

https://tkp.at/2026/09/05/wenn-das-bankensystem-zusammenbrechen-wuerde/

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