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Angela aus Poing

@angelaauspoingPublic Channel

Informationen von Angela aus Poing, siehe https://t.me/AngelaAusPoing/4 Kontaktaufnahme gerne über meine Gruppe @CoronaPoing.

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Mar 23, 2026
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Channel Information

Channel Information
Channel NameAngela aus Poing
Username@angelaauspoing
CategoryNotícias e Jornais
Languageportuguês
CountryBrasil
Membros627
Channel TypePublic Channel
Created23 de mar. de 2026
Last Updated20 de out. de 2026 • há 3 dias
StatusActive

Classificação

Classificação Global
#5294-15
Classificação por Idioma
#138Sem mudança
Classificação por Categoria
#46Sem mudança

Crescimento de Participantes

Total: 62730 Days growth: +26070.8%
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Crescimento de Participantes - 30 Days
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Crescimento de Participantes - Weekly
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Week of 11:05:2026301
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Week of 25:05:2026299
Week of 01:06:2026299
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Week of 22:06:2026299
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Week of 06:07:2026299
Week of 13:07:2026298
Week of 20:07:2026327
Week of 27:07:2026327
Week of 03:08:2026327
Week of 10:08:2026322
Week of 17:08:2026322
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Week of 07:09:2026325
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Week of 28:09:2026575
Week of 05:10:2026575
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Crescimento de Participantes - Monthly
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April 2026302
May 2026299
June 2026299
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September 2026575
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Crescimento de Participantes - Yearly
DateSubscribers
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Últimos Posts

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Angela aus Poing

21 de out. de 2026, 21:22

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In den letzten Stunden sind zahlreiche Websites nicht mehr erreichbar oder laden extrem langsam. Der Grund ist eine schwere Sicherheitslücke in der Programmiersprache PHP, die auf sehr vielen Servern weltweit läuft. Die Lücke (bekannt unter dem Namen PHP2Shell) erlaubt es Angreifern unter Umständen, Schadcode auf dem Server auszuführen – und das, ohne sich vorher irgendwo anmelden zu müssen.

Deshalb haben viele Betreiber ihre Systeme kurzfristig abgesichert oder neu gestartet.

Manche Seiten wurden auch bewusst in einen Wartungsmodus versetzt, bis sichergestellt ist, dass die Lücke geschlossen wurde.

Wenn ihr euch also grade wundert, warum manche Dienste nicht mehr erreichbar sind: es liegt daran, dass die Dienste sich vor Hacks schützen, denn sobald eine Lücke bekannt wird, versuchen Angreifer sie oft innerhalb kurzer Zeit auszunutzen.

Wer mehr technische Details braucht, findet die offizielle Warnung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hier:
https://www.bsi.bund.de/DE/Service-Navi/Presse/Pressemitteilungen/Presse2026/261021_PHP-kritische-Schwachstelle.html

(🕊 X-Link)
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Angela aus Poing

14 de out. de 2026, 14:25

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Wirtschaft widerspricht – oder: Wenn Unternehmen Kunden nach ihrer Parteipräferenz sortieren

Eine neue Initiative namens „Wirtschaft widerspricht“ befindet sich derzeit in der Pilotphase. Sie fordert Unternehmen auf, die AfD klar abzulehnen, keine geschäftlichen Kontakte zu AfD-nahen Strukturen zu pflegen und bestehende Beziehungen bewusst zu beenden. Diese Haltung soll nicht intern bleiben, sondern gegenüber Kundinnen, Kunden und Geschäftspartnern sichtbar gemacht werden – etwa durch Hinweise in Newslettern, Aushänge im Geschäft oder andere Kommunikation. Die Initiative stammt von der Adviris GmbH & Co. KG aus Aschaffenburg, vertreten durch die Geschäftsführerin Marie Christina Schröders.

Ein Beispiel, das in diesem Zusammenhang genannt wird: Wer AfD wählt, soll sein Bier doch bitte woanders trinken. Solche Formulierungen erinnern an frühere Zeiten, in denen Menschen nach Zugehörigkeit, Herkunft oder Überzeugung ausgeschlossen wurden. Auch wenn private Unternehmen nicht unmittelbar an das Grundgesetz gebunden sind wie der Staat, wirft eine gezielte Ausgrenzung aufgrund politischer Anschauungen grundlegende Fragen auf. Artikel 3 Absatz 3 des Grundgesetzes verbietet Diskriminierung wegen politischer Anschauungen – ein Prinzip, das in einer offenen Gesellschaft auch im Alltag Bedeutung haben sollte.

In einer Demokratie sollte jeder frei entscheiden können, welche Partei er oder sie unterstützt – ob Die Linke, die AfD, das BSW, CDU/CSU, SPD, FDP, die Grünen oder eine andere. Politische Präferenzen gehören in den Bereich der persönlichen Überzeugung und des Wahlverhaltens. Wer Menschen oder Unternehmen danach bewertet oder ausschließt, welche Partei sie wählen, untergräbt genau die Offenheit, die eine pluralistische Gesellschaft ausmacht. Ich persönlich grenze niemanden aus, nur weil er eine Partei unterstützt, die mir nicht gefällt.

Die Initiative führt ein öffentlich durchsuchbares Verzeichnis mit derzeit rund 176 Unternehmen, die sich zu dieser Haltung verpflichtet haben. Wer in der Nähe eines solchen Betriebs lebt oder arbeitet, könnte das Gespräch suchen, nachfragen und die eigene Sichtweise darlegen. Sofern man bei einem solchen Unternehmen schlecht behandelt wurde, spricht auch nichts gegen eine Bewertung im Internet. Auseinandersetzungen über demokratische Grundsätze gehören in den öffentlichen Diskurs – nicht in die Auswahl der Kundschaft.

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07 de out. de 2026, 21:02

Geschlossene Briefe lesbar?

Norbert Häring greift im Zusammenhang mit der Briefwahl ein Thema auf, das mich seit Längerem beschäftigt. Er weist darauf hin, dass es Techniken gibt, geschlossene Briefe zu lesen, und verweist dazu auf zwei Quellen. Zugleich nimmt er meine Kritik an der Briefwahl auf und beschreibt die Möglichkeit, unter einem Phantasienamen abzustimmen.
Er schreibt:
Da ich zu meinem Schrecken gelesen hatte, dass man mit gefälschten Stimmzetteln und Wahlscheinen mit Fantasienamen im Prinzip unerkannt vielfach abstimmen kann, habe ich in den Faktenchecks und Analysen zur angeblichen Sicherheit der Wahl nach Hinweisen auf Sicherungen gesucht, die diese Kritik an der Briefwahl entkräften würden.
Wer meine Beiträge verfolgt, weiß: Eine Abstimmung per Briefwahl unter Phantasienamen ist seit der Gesetzesänderung von 1989 möglich – vorausgesetzt, man hat Zugang zu Wahlunterlagen oder kann diese nachmachen.

Seit der Bundestagswahl 2025 versuche ich, kritische Denker für dieses Thema zu sensibilisieren, auf Telegram wie auf X. Am 11. September 2026 – kurz nach der Wahl in Sachsen-Anhalt – habe ich mehrere kritische Redaktionen per E-Mail über die Möglichkeit informiert, mit Phantasienamen Briefwahlbetrug zu begehen. Dabei habe ich nur solche angeschrieben, von denen ich eine Email-Adresse finden konnte. Ich wies auch darauf hin, dass die Gesetzesänderung von 1989 diese Lücke eröffnet hat, und hoffte, dass zu den kommenden Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin passende Beiträge erscheinen würden.

Unter den Adressaten waren unter anderem Nius, Apollo News , Epoch Times, Junge Freiheit, das Multipolar-Magazin und weitere. Außer automatischen Antworten kam leider nichts zurück. Mir ist auch nicht bekannt, dass es bei diesen Redaktionen zu Veröffentlichungen zu diesem Thema gekommen wäre. Das hat mich, ehrlich gesagt, enttäuscht.

Umso mehr freut es mich, dass Norbert Häring das Thema nun aufgegriffen hat – sowohl auf seinem Blog als auch bei Manova. Zugegeben: Beide standen nicht auf meinem Verteiler. Umso schöner, dass es trotzdem zu einem Bericht gekommen ist.

Ob Häring durch meine Aktivitäten darauf aufmerksam geworden ist, weiß ich nicht. Da er mir seit Kurzem auf X folgt, gehe ich aber davon aus, dass ihn einer meiner Beiträge erreicht hat. Das freut mich.

Ich hoffe, dass künftig noch mehr Alternativmedien über die erheblichen Schwachstellen der Briefwahl berichten.

Ich kann allen nur empfehlen, wenn ihr etwas im System verändern wollt, dann müsst ihr die Informationen auch außerhalb der Telegram-Bubble bereitstellen, beispielsweise auf X.

(🕊 X-Link)
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Angela aus Poing

05 de out. de 2026, 00:10

Ich verwende in meinem Kanal nun das gleiche Bild, das ich auch auf X verwende.
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04 de out. de 2026, 03:21

Auf mehrfachen Wunsch habe ich nun die Kommentare für diese Kanal freigeschaltet.
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Angela aus Poing

03 de out. de 2026, 01:34

Neuwahlen in Berlin?

Heute Mittag habe ich über über die 5 Mandate berichtet, die wegen eines telefonischen Übermittlungsfehlers wegfallen.

Inzwischen habe ich gelernt, dass es noch viel krassere Dinge gibt, rund um die Wahl in Berlin. Es gibt nämlich eine alte Regel, wie die Sitze zu berechnen sind, die aber seit einem Jahr nicht mehr gilt. Es sollte nun eigentlich eine neue Regel zur Berechnung der Sitze gelten, aber diese fehlt in den entsprechenden Vorschriften.

D.h. Berlin hat derzeit gar keine gültige Regel zur Berechnung der Sitze im Parlament. Eine solche Regel müsste allerdings vor der Wahl feststehen, weil sonst das Ergebnis nicht ermittelt werden kann. Eigentlich wäre die Berliner Wahl wohl zu wiederholen.

Ich möchte in diesem Zusammenhang auf diesen hervorragenden Artikel hinweisen:

https://www.berliner-zeitung.de/article/brisanter-fehler-berlin-wahl-droht-jetzt-die-naechste-wahlwiederholung-10422648
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02 de out. de 2026, 14:33

AfD statt CDU - in Berlin Spandau 1 geht das Direktmandat plötzlich an die AfD, nicht mehr an die CDU. Die Abweichung sei bei der telefonischen Übermittlung der Wahlergebnisse entstanden.

Wegen sieben Überhangmandaten entstanden 21 Ausgleichsmandate. Derzeit wird noch diskutiert, welche Auswirkungen das auf die Sitzverteilung hat, aber es könnte mehrere Abgeordnete betreffen, die nun wider Erwarten womöglich nicht ins Abgeordnetenhaus einziehen können.

Es geht um nur 34 Stimmen, die hier entscheidend sind.

https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/neuauszaehlung-bringt-afd-weiteres-direktmandat-in-berlin/

🌐 (X-Link)
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Angela aus Poing

29 de set. de 2026, 15:10

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Berlin: die Briefwahl-Abweichungen

Zwei Wahlen, zweimal Berlin, derselbe Vergleich: Urne gegen Brief.
Die beigefügte Tabelle zeigt:
Wahlergebnisse Berlin: Bundestagswahl 2025 und Abgeordnetenwahl 2026 (vorläufig). Zweitstimmen, getrennt nach Urne und Brief.
Der "Brief-Booster" zeigt an, um wieviel besser oder schlechter die Partei bei der Briefwahl abgeschnitten hat, im Vergleich zur Urnenwahl.
Warum diese Statistik? Weil es Zeit, die sogenannten "demografischen Effekte" ins Visier zu nehmen. Die AfD verliert bei der Briefwahl stets enorm viele Stimmen, während andere Parteien Stimmanteile gewinnen - doch tritt dieser Effekt bei den anderen Parteien genauso konstant auf wie bei der AfD? Schauen wir es uns an!

Die beigefügte Grafik zeigt nicht den Stimmenanteil, sondern den "Briefwahl-Booster". Es wird also dargestellt, um wieviel besser oder schlechter eine Partei per Brief abschneidet als an der Urne - für zwei verschiedene Berliner Wahlen!

Bei CDU, Grüne, Linke und AfD bleibt das Briefwahl-Muster ähnlich, beide Balken sind ähnlich hoch. Bei der FDP gibt's große Abweichungen, und bei SPD und BSW ist es zumindest auffällig. Stimmengewinn der FDP in Berlin in der Briefwahl: Bundestagswahl = 0,0 %, Landtagswahl = 40,9 %.
Warum ändert sich der sogenannte "demografische Effekt" bei der FDP so stark? Hat die FDP ihren Wählern seit der Bundestagswahl angeraten, Briefwahl statt Urnenwahl zu nutzen?
Beim BSW waren die fehlenden Briefwahlstimmen entscheidend dafür, dass das BSW in Berlin unter der 5-Prozent-Hürde geblieben ist. Bei der Urnenwahl hatte das BSW nämlich 5,3 % geholt, und wäre somit ins Abgeordnetenhaus eingezogen.

Man sollte aber nicht vergessen: dies ist lediglich eine Statistik. Es ist kein Beweis für eine Manipulation. Vielleicht finden sich Gründe für das geänderte Wähler-Verhalten?

Gleichzeitig ist die Statistik so auffällig, dass man als Demokrat hinterfragen sollte, ob man die Briefwahl nicht wieder an einen triftigen Grund koppeln müsste, so wie das bis 2009 der Fall war. Denn eines ist klar: die
Briefwahl ist anfällig für Manipulation, und je weniger Wähler Briefwahl verwenden, umso geringer ist die Angriffsfläche für Manipulationen.

Kaum einer weiß, dass die Briefwahl im Jahr 1989 gesetzlich aufgeweicht wurde, und dass sie seitdem viel unsicherer ist, weil die Wahlbriefe nicht mehr mit der Ausgabeliste abgeglichen werden, so dass Wahlbetrug sehr einfach ist, sofern man Zugriff auf die Vordrucke hat oder diese nachmachen kann.

Wer behauptet, dass die Wahl manipuliert wurde, der möge Beweise dafür liefern. Die Statistik ist kein Beweis. Wer statistische Auffälligkeiten als Spinnerei abtut, der sollte seine Einstellung zur Demokratie überprüfen.

Du möchtest weitere Beiträge rund um die Wahl, und weitere Statistiken? Dann komm in meinen Kanal!

Datenquellen: Bundestagswahl, Landtagswahl

📱 (X-Link): um das Thema in den Mainstream zu tragen, folge mir auf X, und like und reposte den Artikel auf X!

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Kanal beitreten: @AngelaAusPoing
Übrigens: meine Tabellenkalkulations-Kenntnisse kann man als Dienstleistung buchen.
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Angela aus Poing

23 de set. de 2026, 19:12

Ich habe einige weitere Beiträge nun auch auf X veröffentlicht.
Hilf gerne mit, ihnen dort Reichweite zu geben. Zitat/Repost und Like sorgt für mehr Sichtbarkeit.

Die X-Links habe ich nun auch nachträglich in den obigen Telegram-Beiträgen eingefügt.

Warum sich Wahlergebnisse während der Auszählung verschieben — und warum das kein Beweis für Manipulation ist.
https://x.com/AngelaAusPoing/status/2102641514622927273

Mecklenburg-Vorpommern: komplett ausgezählt (Urnenwahl + Briefwahl getrennt)
https://x.com/AngelaAusPoing/status/2102745156021637526

Warum bevorzugten SPD- und Grünen-Wähler bei der Bundestagswahl 2025 nicht die Briefwahl?
https://x.com/AngelaAusPoing/status/2102751327608799326
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Angela aus Poing

22 de set. de 2026, 23:59

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Die Briefwahl-Abweichungen

Vergleich Landtagswahl und Bundestagswahl 2025 in Mecklenburg-Vorpommern

Zwei Wahlen, dasselbe Land, derselbe Vergleich: Urne gegen Brief.

Bei AfD, SPD und Grünen bleibt das Briefwahl-Muster ähnlich.
Bei FDP, CDU und Linken nicht.

Die erste Grafik zeigt nicht den Stimmenanteil, sondern die relative Abweichung: um wieviel besser oder schlechter eine Partei per Brief abschneidet als an der Urne.

Die zweite Grafik zeigt von vier ausgewählten Parteien die Wahlergebnisse der beiden Wahlen (blau=Bundestag, orange=Landtag), getrennt nach Urnenwahl (dunkel) und Briefwahl (blass). So kann man sich die Bedeutung der Prozentwerte aus der ersten Grafik besser vorstellen.

Bundestagswahl 2025 in MV, Briefwahl vs. Urnenwahl
FDP identisch (0 %).
CDU +32 %.
Linke +14 %.

Landtagswahl 2026 in MV, Briefwahl vs. Urnenwahl
FDP +64 %.
CDU +93 %.
Linke +54 %.

Wenn Briefwahl nur eine feste demografische Gewohnheit wäre, müssten beide Balken je Partei ungefähr gleich hoch sein. Sind sie aber nicht.

Die spannende Frage ist deshalb nicht: „Warum schneidet die AfD per Brief schlechter ab?“

Sondern:
Warum ändert sich der Briefwahl-Effekt derselben Partei von einer Wahl zur nächsten so stark?

Dies ist kein Beweis für einen Wahlbetrug. Es ist aber der Grund, warum man auffällige Briefwahlergebnisse nicht mehr einfach nur mit demografischen Effekten begründen kann.

➡️ Lies hier, warum die Briefwahl in Deutschland unsicher ist, und wie man das Gesetz ändern sollte, damit die Briefwahl wieder sicher wird.

➡️ Lies hier, wie eine Gesetzesänderung von 1989 dazu beigetragen hat, die Briefwahl unsicher zu machen.

Willst Du eine vergleichbare Auswertung für Sachsen-Anhalt und Berlin? Dann abonniere meinen Kanal!

Datenquellen: Bundestagswahl, Landtagswahl
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Übrigens: meine Tabellenkalkulations-Kenntnisse kann man als Dienstleistung buchen.
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Angela aus Poing

12 de set. de 2026, 18:23

Photo
Ich habe die Verantwortlichen dieses Welt-Artikels bei REspect gemeldet. Anbei mein Meldetext (auffaltbar):

Hiermit zeige ich die für den Artikel „AfD-Landeschef zeigte Hitlergruß“ ( http://welt.de/, 24.06.2026, Autoren: Pauline von Pezold & Frederik Schindler) verantwortlichen Personen an.
https://www.welt.de/politik/deutschland/plus6a3a2d8d84d1ec4a45f997af/martin-reichardt-afd-landeschef-zeigte-hitlergruss.html (Archiv: https://archive.ph/8gHCF)
https://x.com/FreSchindler/status/2069765890187350102 (Archiv: https://archive.ph/vxEvV)
https://x.com/PaulinePezold/status/2069766619551633497 (Archiv: https://archive.ph/vxEvV)
Pauline Pezold hat die Forderung von Julius Betschka ( https://x.com/JuliusBetschka/status/2069766899055927523), das Foto gehöre auf alle Titelseiten in Sachsen-Anhalt, repostet, und sich damit die Forderung zu eigen gemacht, dass ein entstelltes, beschnittenes Foto, welches einen Sachverhalt falsch darstellt, auf allen Titelseiten in Sachsen-Anhalt (also im Bereich der Landtagswahlen) verbreitet werden sollte.

Sachverhalt (öffentlich sichtbar):
Der reißerische Titel und die Bild-Caption behaupten faktisch, Martin Reichardt habe einen Hitlergruß gezeigt. Das Titelbild ist so beschnitten, dass der kniende Mann vor Reichardt (und damit der kontextuelle/ritualhafte Charakter der Geste) nicht erkennbar ist. Der Teaser-Text erwähnt Reichardts öffentliche Erklärung („Ritterschlag“ / humoristische Geste) mit keinem Wort. Der vollständige Kontext ist hinter der Paywall versteckt.

Rechtliche Würdigung:
Die Darstellung erfüllt nach meiner Auffassung die Voraussetzungen einer üblen Nachrede bzw. Beleidigung i. S. d. § 188 StGB (ggf. auch Verleumdung).
* Öffentliche Verbreitung mit sehr hoher Reichweite durch ein etabliertes Medium und Social-Media-Posts der Autoren.
* Gegen eine Person des politischen Lebens (Bundestagsabgeordneter und AfD-Landesvorsitzender).
* Geeignet, dessen öffentliches Wirken – insbesondere im Wahlkampf vor den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt – erheblich zu erschweren.

Die einseitige, kontextverzerrende Präsentation (beschnittenes Bild + fehlende Erwähnung der entlastenden Erklärung im öffentlichen Teil) geht über zulässige Berichterstattung hinaus und kann als gezielte Diffamierung gewertet werden. Vergleichbare, deutlich mildere Äußerungen („Lügenfritz“, „Schwachkopf“, „Lackaffe“ etc.) werden bereits unter § 188 StGB verfolgt – teilweise bei deutlich geringerer Reichweite.

Darüber hinaus könnte auch eine falsche Verdächtigung nach § 164 StGB in Betracht kommen.

Ich bitte um Prüfung und ggf. Einleitung von Ermittlungen.
—

Schau' mal in den freedom-shop! Buttons & Co: für https://www.freedom-shop.de/freedomshop-content/freedomshop-specialprice und für http://freedom-shop.de/!
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