Sehr geehrter Herr Dr. Reiner Füllmich,
in der Schweigeminute unseres Montagsspaziergangs in Erkner, der seit 4 Jahren jeden Montag stattfindet und jedes Mal 70 bis 100 Menschen anzieht - bei besonderen Anlässen auch viel mehr - gedenken wir immer der Opfer aller Kriege. Dabei beziehen wir auch den Krieg gegen die eigene Bevölkerung mit ein, die wie Sie oder auch Johanna Findeisen, Michael Fritsche, Stefan Hockertz, Bodo Schiffmann, Bianca Witschel und viele mehr, für eine menschliche Gesellschaft eintritt.
Wir alle, die wir diesen Brief hier unterschreiben, fordern, dass Sie und all die oben genannten Inhaftierten, sofort aus der Haft entlassen werden und ein fairer, unter internationaler Beobachtung stattfindender Prozess durchgeführt wird. Dass alle im Zusammenhang mit dem Widerstand gegen die nachweislich völkerrechtswidrigen Corona-Maßnahmen Sanktionierten umgehend rehabilitiert werden. Wir werden uns für eine völkerrechtliche Aufarbeitung einsetzten und zwar aller Maßnahmen, die gegen das deutsche Volk und einzelner verfolgter Regime-Kritiker gerichtet waren und derzeit noch sind.
Sehr geehrter Herr Dr. Füllmich, wir danken Ihnen für den von Ihnen initiierten und geleiteten Corona-Ausschuss, in dem unglaublich viel Menschenrechts- und Grundgesetzverletzungen durch die Altparteien und deren Hintermänner aufgedeckt wurden. Man kann davon ausgehen, dass dies der wahre Hintergrund für Ihre staatlich durchgeführte Entführung aus Mexiko und Festnahme sowie die laufende Inhaftierung ist. Man könnte sich an die Situation von Nelson Mandela erinnert fühlen – dort in Südafrika brach letztendlich das faschistische Apartheid Regime auseinander, wer danach Präsiden wurde ist hinlänglich bekannt.
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie eines Montags hier in Erkner bei unserer Immer-Montags-Demo begrüßen dürfen. Am Liebsten schon nächste Woche.
Herzliche Grüße
siehe Unterschriftenliste
Ein Brief mit ähnlichem Inhalt geht auch an Frau Johanna Findeisen















