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Aktionsbündnis freie Schweiz - ABF Schweiz

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Wir stehen ein für eine Schweiz ohne WHO-Pandemievertrag, Internationale Gesundheitsvorschriften und revidiertes Epidemiengesetz. www.abfschweiz.ch

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Mar 22, 2026
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Channel Information

Channel Information
Channel NameAktionsbündnis freie Schweiz - ABF Schweiz
Username@abfschweiz
CategoryMedicina
Languageportuguês
CountryBrasil
Membros3,707
Channel TypePublic Channel
Created22 de mar. de 2026
Last Updated20 de out. de 2026 • anteontem
StatusActive

Classificação

Classificação Global
#54686+251
Classificação por Idioma
#1089+31
Classificação por Categoria
#1259+15

Crescimento de Participantes

Total: 3.7K30 Days growth: +1915.4%
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Crescimento de Participantes - Weekly
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Week of 06:04:20263,371
Week of 13:04:20263,412
Week of 20:04:20263,434
Week of 27:04:20263,434
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Week of 11:05:20263,452
Week of 18:05:20263,452
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Week of 01:06:20263,499
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Week of 15:06:20263,503
Week of 22:06:20263,506
Week of 29:06:20263,506
Week of 06:07:20263,506
Week of 13:07:20263,492
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Week of 27:07:20263,491
Week of 03:08:20263,491
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Week of 17:08:20263,494
Week of 24:08:20263,496
Week of 31:08:20263,502
Week of 07:09:20263,502
Week of 14:09:20263,516
Week of 21:09:20263,670
Week of 28:09:20263,670
Week of 05:10:20263,670
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Week of 19:10:20263,707
Crescimento de Participantes - Monthly
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March 20263,369
April 20263,434
May 20263,499
June 20263,506
July 20263,491
August 20263,496
September 20263,670
October 20263,707
Crescimento de Participantes - Yearly
DateSubscribers
20263,707

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🇨🇭50’000 FRANKEN BUSSE – WER KANN DAS BEZAHLEN? WIR NICHT!

👉 Jetzt Flyer-Verteilung unterstützen: https://flyer-ueberall.ch/gesundheitsgesetz-kanton-zuerich-kein-impfobligatorium-mit-strafbestimmung/sponsern-d

🔺️️Eine Familie mit Kindern, ein ganz normales Haushaltseinkommen – und plötzlich droht eine Busse von bis zu 50’000 Franken, weil man sich einer obligatorisch erklärten Impfung widersetzt?

Wer kann sich eine solche Monsterbusse leisten? Wir nicht!

🔺️️Das geltende Zürcher Gesundheitsgesetz sieht eine solche Strafbestimmung bereits vor. Und mit der laufenden Totalrevision soll sie weiterhin bestehen bleiben.

Besonders stossend: Die Strafbestimmung fehlte in den Unterlagen der öffentlichen Vernehmlassung. Die Bevölkerung konnte sich deshalb zu diesem entscheidenden Punkt nicht äussern.

🔺️️Wir fordern eine Wiederholung der Vernehmlassung und den Verzicht auf diese unverhältnismässige Strafbestimmung!

Helfen Sie mit, die Bevölkerung im Kanton Zürich und darüber hinaus zu informieren. Unterstützen Sie die Flyeraktion von ABF Schweiz!

👉 Weitere Informationen und Petition: https://abfschweiz.ch/gesg-zh/

Selbstbestimmung statt Impfzwang und drakonischer Bussen!

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🇨🇭NATALIE RICKLI: IN DEN KOMMENDEN TAGEN LÜFTET SIE DEN SCHLEIER UM IHRE MÖGLICHE BUNDESRATSKANDIDATUR!

🔺️️️️️️Jetzt Flyerversand sponsern: https://flyer-ueberall.ch/gesundheitsgesetz-kanton-zuerich-kein-impfobligatorium-mit-strafbestimmung/sponsern-d

50’000 Franken Monsterbusse bei Impfverweigerung – und die politisch für die Beibehaltung dieser Strafbestimmung verantwortliche Zürcher Regierungsrätin möglicherweise bald im Bundesrat?

🔺️️️️️️Unterstützen Sie die Flyeraktion von ABF Schweiz! Informieren Sie mit uns die Bevölkerung über die umstrittene Strafbestimmung im Zürcher Gesundheitsgesetz.

Natalie Rickli hat angekündigt, sich nach den Herbstferien zu einer möglichen Bundesratskandidatur zu äussern. Die Meldefrist endet am 23. Oktober 2026.

Besonders umstritten: Die Strafbestimmung steht bereits im geltenden Gesundheitsgesetz und soll auch bei der laufenden Totalrevision nicht gestrichen werden. Ausgerechnet diese Bestimmung fehlte wegen eines laut Gesundheitsdirektion «technischen Fehlers» in den Vernehmlassungsunterlagen. Eine erneute Vernehmlassung dazu ist nicht vorgesehen.
ABF Schweiz kritisiert dieses Vorgehen und fordert die Streichung der Strafbestimmung sowie die Wiederholung der Vernehmlassung mit vollständigen Unterlagen.

🔺️️Mehr Informationen zum Zürcher Gesundheitsgesetz, zur Strafbestimmung und zu unseren Forderungen:
https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh/

50’000 Franken Busse bei Impfverweigerung – eine Frage, die auch im Zusammenhang mit einer möglichen Bundesratskandidatur nicht unbeantwortet bleiben darf.

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🇨🇭Covid-19-Injektionen: Bemerkenswerter Durchbruch bei der Impfempfehlung für Schwangere!

🔺️️️️️️Lesen Sie die ganze NEWS hier: https://mailchi.mp/abfschweiz/bag-schrnkt-impfempfehlung-ein-unser-engagement-geht-weiter

Aktuelle Entwicklungen zu den Covid-19 Injektionen
Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und die Eidgenössische Kommission für Impffragen (EKIF) haben ihre Covid-19-Impfempfehlungen für Schwangere vor zwei Tagen deutlich eingeschränkt.

🔺️️️️️️In seiner Medienmitteilung vom 13. Oktober 2026 (https://www.bag.admin.ch/de/newnsb/UhZ5xgU3Ltn4) hält das BAG ausdrücklich fest:
«Für Schwangere ohne Grunderkrankung besteht neu keine allgemeine Impfempfehlung mehr.»

Für Schwangere mit bestimmten Grunderkrankungen bleibt die Empfehlung hingegen bestehen.

🔺️️️️️️ABF Schweiz ist überzeugt, dass der anhaltende und immer lauter werdende öffentliche Widerstand sowie die kritische Auseinandersetzung mit den Covid-19-Impfempfehlungen zu diesem Umdenken beigetragen haben.

🔺️️️️️️Wir begrüssen diese Entwicklung als einen wichtigen Schritt. Sie bestärkt uns darin, weiterhin kritische Fragen zu stellen und uns konsequent für transparente Informationen und die freie medizinische Entscheidung einzusetzen.

«Damit setzt sich auch in der Schweiz die Einsicht durch, welche die niederländische Behörde bereits vor Monaten veranlasst hatte, die COVID-Impfung für Schwangere als «nicht notwendig» einzustufen. Und die USA strichen ihre Empfehlung bereits im Mai 2025. Bleibt zu hoffen, dass die kritische Sicht auf mRNA-Anwendungen auch im BAG langsam Oberhand gewinnt.»
Prof. Dr. Konstantin Beck, ABF Schweiz

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🇨🇭Pirmin Schwander: „Corona und Co.: Das Ausland bestimmt"

In der „Schweizerstunde“ spricht Philipp Gut mit dem SVP-Ständerat Pirmin Schwander über die Revision des Epidemiengesetzes, den Einfluss des Auslands auf die Schweizer Gesundheitspolitik und den Stand der Aufarbeitung der Corona-Politik.

Zum Interview: https://kontrafunk.radio/de/sendung-nachhoeren/schweizerstunde/schweizerstunde-die-bauern-sind-eine-macht-in-diesem-land#clip2

🔺Machen Sie mit, fordern Sie eine Aufarbeitung der Pandemie-Zeit:
Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung»
https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/


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🇨🇭EU-ABKOMMEN: TRICKSEREI MIT DEN VOLKSRECHTEN?
Bis zu 200’000 Unterschriften für vier Referenden – und möglicherweise alles umsonst!

Zur Medienmitteilung von ABF Schweiz: https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Mediennitteilung-ABF-Schweiz-05.10.2026.pdf

Bundesrat und Parlament wollen die EU-Verträge samt dem sehr umstrittenen Gesundheitsabkommen durchdrücken. Dabei droht ein politisches Manöver, das unsere direkte Demokratie massiv belastet!

❗️Der «Stabilisierungsteil» ist matchentscheidend! Denn mit ihm soll die institutionelle Anbindung an Brüssel verankert werden – samt dynamischer Rechtsübernahme und einer Rolle des EU-Gerichtshofs. Wird dieser zentrale Teil an der Urne abgelehnt, entfällt automatisch auch der «Weiterentwicklungsteil» mit den drei Abkommen über Gesundheit, Lebensmittelsicherheit und Strom.❗️

Doch genau hier beginnt die Trickserei: Statt zuerst über diesen entscheidenden Teil abstimmen zu lassen, könnten bereits ab Ende Dezember 2026 Unterschriften für Referenden gegen die einzelnen Abkommen des «Weiterentwicklungsteils» gesammelt werden müssen (das Paket Strom folgt voraussichtlich nach der Frühlingssession 2027) – obwohl noch völlig offen ist, ob Volk (und evtl. Stände) den «Stabilisierungsteil» überhaupt annehmen!

Im schlimmsten Fall wären vier Referenden mit insgesamt 200’000 Unterschriften nötig. Ein enormer Aufwand für die Bürgerrechtsbewegung, der sich nachträglich als völlig überflüssig erweisen könnte!

Der Ständerat will den «Stabilisierungsteil» immerhin dem obligatorischen Referendum mit Volks- und Ständemehr unterstellen. Doch entschieden ist noch nichts: Der Nationalrat muss ebenfalls zustimmen. Gleichzeitig setzt der Bundesrat auf Zeitdruck und will den entscheidenden Teil möglichst bereits im Juni 2027 zur Abstimmung bringen – noch vor der heissen Phase des eidgenössischen Wahlkampfs.

🔺ABF Schweiz fordert deshalb: Zuerst muss über den matchentscheidenden «Stabilisierungsteil» entschieden werden! Erst bei dessen Annahme dürfen die drei weiteren Abkommen gemeinsam zur Abstimmung gelangen.

Alles andere ist Leerlauf, erschwert die Ausübung unserer Volksrechte und kostet die Steuerzahler viel Geld.

Bundesrat und Parlament dürfen unsere direkte Demokratie nicht austricksen!

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🇨🇭Blick-Chef-Redaktor fordert Corona-Aufarbeitung

Ein dringender Appell an den Blick Chef-Redaktor, sich den Film "Der Hype" anzuschauen.

Zum Video: https://youtu.be/_FidHx5v5p8?si=c05PXUB1M-_y1EfH

🔺Machen Sie mit, fordern auch Sie eine Aufarbeitung der Pandemie-Zeit:

Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung»
https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/

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🇨🇭Bundesratskandidatin? Natalie Rickli trägt die Verantwortung für das Impfobligatorium und die Monsterbusse im Zürcher Gesundheitsgesetz!

❗️Natalie Rickli wird nach dem angekündigten Rücktritt von Guy Parmelin als mögliche Bundesratskandidatin genannt.

Gleichzeitig steht sie als Zürcher Gesundheitsdirektorin an der Spitze jener Direktion, die für die aktuell laufende Totalrevision des Gesundheitsgesetzes und das skandalöse Impfobligatorium mit der Monsterbusse von CHF 50'000 zuständig ist.

🔺Strafbestimmung beim Impfobligatorium: Im geltenden Zürcher Gesundheitsgesetz kann die vorsätzliche Verweigerung einer obligatorisch erklärten Impfung mit einer Busse von bis zu 50’000 Franken bestraft werden.

🔺ABF Schweiz kritisiert diese «Monsterbusse» sowie das Vernehmlassungsverfahren scharf. (Zur aktuellen Medienmitteilung: https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Mediennitteilung-ABF-Schweiz-01.10.2026.pdf)

🔺Aus Sicht von ABF Schweiz muss die Bevölkerung wissen, was mit dieser Totalrevision auf dem Spiel steht.

❗️Deshalb läuft eine breite Informationsaktion mit Petition, Briefaktion und Flyerverteilung/Bürgerinformation:
• Online-Petition:
https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh/
• Informationen und Mitmachen:
https://abfschweiz.ch/gesg-zh/
• Flyer für die Bürgerinformation sponsern:
https://www.flyer-ueberall.ch/gesundheitsgesetz-kanton-zuerich-kein-impfobligatorium-mit-strafbestimmung/sponsern-d

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🇨🇭Bundesrat will Überwachungsstruktur ausbauen – unabhängige Aufarbeitung fehlt!

❗️Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung»:
https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/

Der Bundesrat hat am 2. Oktober 2026 seine Bilanz zum Contact Tracing während der Covid-19-Pandemie verabschiedet. Daraus leitet er den Bedarf für ein harmonisiertes nationales Contact-Tracing-System ab. Vorgesehen sind rechtliche, organisatorische und technische Anpassungen; die Grundlage für ein nationales Informationssystem soll mit der laufenden Revision des Epidemiengesetzes geschaffen werden. Quelle: https://www.admin.ch/de/newnsb/cdn2OJFIF2yJ

Bis jetzt fand entgegen den Behauptungen der Behörden KEINE unabhängige Aufarbeitung statt:
«Die Lehren aus der Covid-19-Pandemie fliessen in die laufende Revision des Epidemiengesetzes (EpG) sowie in die Weiterentwicklung des neuen nationalen Pandemieplans ein, der Mitte 2025 veröffentlicht wurde.

Mit der Revision des EpG soll unter anderem die gesetzliche Grundlage für ein nationales Informationssystem zum Contact Tracing geschaffen werden, das den standardisierten Datenaustausch zwischen Bund und Kantonen verbessert und ein effizienteres Fall- und Kontaktmanagement ermöglicht.»

🔺ABF Schweiz: Aus unserer Sicht sollten Erfahrungen und Massnahmen aus der Pandemiezeit nicht einfach in neue gesetzliche Strukturen überführt oder weiter ausgebaut werden, bevor eine umfassende, unabhängige und evidenzbasierte Aufarbeitung stattgefunden hat.

🔺Die Petition von ABF Schweiz fordert deshalb, dass National- und Ständerat vor der Verabschiedung der Teilrevision des Epidemiengesetzes eine umfassende Aufarbeitung der Covid-19-Krise vornehmen beziehungsweise einfordern und dabei auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigen.

❗️Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung»:
https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/

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🇨🇭Enttäuschung über den Ständerat: EU-Gesundheitsabkommen mit Volldampf durchberaten

31 zu 11 Stimmen für das Abkommen – und nur ein fakultatives Referendum. Ohne 50’000 Unterschriften gibt es keine separate Volksabstimmung.

ABF Schweiz lehnt diesen Weg entschieden ab.

❗️Wir haben ein eigenständiges, dezentrales und hervorragend funktionierendes Schweizer Gesundheitssystem. Aus unserer Sicht kann dieses System nur verlieren, wenn immer mehr Kompetenzen, Strukturen und künftige Rechtsentwicklungen auf eine übergeordnete europäische Ebene, die sich kompromisslos der WHO unterordnet, verschoben werden.

🔺Was als Kooperation verkauft wird, bedeutet für uns eine Machtverschiebung – weg von direkter Verantwortung, Nähe und demokratischer Kontrolle, hin zu immer mehr institutioneller Einbindung.


Dr. med. Marco Caimi bringt diese Entwicklung auf den Punkt:
«Statt Verantwortung zu übernehmen, verstecken sich Politiker und Richter hinter Brüssel, Stockholm oder der WHO. Am Ende bleibt es beim Automatismus: Maskenpflicht nicht erfüllt – Busse, Busse, Busse.»

🔺Jetzt richtet sich der Blick auf den Nationalrat: Ende Oktober beginnt die Beratung des EU-Gesundheitsabkommens in der SGK-N, der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates.

Wir dürfen gespannt sein, ob dort kritischer hingeschaut wird.

🔺Mehr Informationen finden Sie hier: https://abfschweiz.ch/gesundheitsabkommen-im-rahmen-der-eu-vertraege/

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🇨🇭EU-Verträge: Ständerat will doppeltes Mehr von Volk und Ständen!

Das EU-Gesundheitsabkommen wird morgen behandelt.

🔺Weitere Informationen: https://abfschweiz.ch/gesundheitsabkommen-im-rahmen-der-eu-vertraege/


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🇨🇭EU-Gesundheitsabkommen: Volle Pflichten – null Rechte?
Dynamische Rechtsübernahme auch in Gesundheitsfragen - wie eigenständig bleibt das Schweizer Gesundheitssystem?

🔺EU-Gesundheitsabkommen: Was kommt nach der Zustimmung?
Das Abkommen betrifft nicht nur die heute bekannten Regeln. Es sieht vor, dass neue EU-Rechtsakte im erfassten Gesundheitsbereich laufend in das Abkommen integriert werden.

🔺Die Schweiz muss hochsensible Daten liefern, relevante Rechtsentwicklungen übernehmen und Standards angleichen – ohne Stimmrecht in den relevanten ECDC-Gremien.

🔺ABF Schweiz kritisiert diese dynamische Rechtsübernahme:
Internationale gesundheitspolitische Entwicklungen können damit mittelbar auch für die Schweiz relevant werden, wenn sie von der EU in entsprechende Rechtsakte übernommen werden.


🔺Vernehmlassungsantwort EU-Gesundheitsabkommen von ABF Schweiz: https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/VA-Gesundheitsabkommen_ABF-Schweiz_31.10.2025_6.11.2025.pdf

🔺Für die Schweiz INAKZEPTABEL - Die 6 wichtigsten Punkte, weshalb das EU-Gesundheitsabkommen nicht unterzeichnet werden darf: https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Faktenblatt-EU-Gesundheitsabkommen_11_10_25.pdf

🔺Weitere Informationen: https://abfschweiz.ch/gesundheitsabkommen-im-rahmen-der-eu-vertraege/


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🇨🇭EU-Gesundheitsabkommen: Hohe Kosten ohne Mitspracherecht!

🔺ABF Schweiz kommt in einer konservativen Hochrechnung auf 35–55 Mio. Franken jährlich allein aufgrund des Gesundheitsabkommens. Der Bundesrat hingegen auf lediglich 5 Mio. Franken.

🔺Weitere, noch nicht absehbare Kosten:
Zu diesen 5 Mio. kommen gemäss Bundesrat weitere Kosten beim BAG hinzu, insbesondere Personal, Sach- und Betriebsausgaben sowie Kosten für digitale Melde- und Überwachungsplattformen. Diese Kosten sind noch nicht bekannt. Zudem wird für eine spätere Beteiligung am nächsten EU-Gesundheitsprogramm 2028–2034 mit rund 20 Mio. Franken pro Jahr gerechnet, worüber später entschieden werden soll.
Quelle: https://www.europa.eda.admin.ch/dam/de/sd-web/qVBeKDf08Z2m/Botschaft%20Paket%20Schweiz-EU%20%28Bilaterale%20III%29%20DE.pdf

❗️Die Schweiz übernimmt finanzielle und rechtliche Verpflichtungen, verfügt aber in relevanten ECDC-Gremien nicht über ein entsprechendes Stimmrecht.


🔺Unterschreiben Sie JETZT: https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/
Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung»
Die Corona-Zeit wirft bis heute viele offene Fragen auf. Unterstützen Sie deshalb die Forderung nach einer umfassenden Aufarbeitung vor der Teilrevision des Epidemiengesetzes.

🔺Vernehmlassungsantwort EU-Gesundheitsabkommen von ABF Schweiz: https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/VA-Gesundheitsabkommen_ABF-Schweiz_31.10.2025_6.11.2025.pdf

🔺Für die Schweiz INAKZEPTABEL - Die 6 wichtigsten Punkte, weshalb das EU-Gesundheitsabkommen nicht unterzeichnet werden darf: https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Faktenblatt-EU-Gesundheitsabkommen_11_10_25.pdf

🔺Weitere Informationen: https://abfschweiz.ch/gesundheitsabkommen-im-rahmen-der-eu-vertraege/


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🇨🇭EU-Gesundheitsabkommen: WHO – ECDC – Epidemiengesetz: Wie greifen die Strukturen ineinander?

❗️ABF Schweiz sieht drohenden Souveränitätsverlust bei Gesundheitsfragen und Zentralisierung

🔺Verbindung zur Revision des Epidemiengesetzes
Parallel zum EU-Gesundheitsabkommen wird die Teilrevision des Epidemiengesetzes (EpG) im Parlament behandelt. Durch das revidierte EpG wird das Sammeln, Speichern und Verwenden von sensiblen Gesundheitsdaten der Schweizer Bevölkerung gesetzlich verankert:
• Abwassermonitoring (läuft seit Corona weiter)
• flächendeckende Testsysteme
• digitale Gesundheitsregister

❗️Diese Daten können mit Arbeit, Schule oder Reisen verknüpft werden. Damit könnten Massnahmen wie Maskenpflicht, Zugangsbeschränkungen oder Zertifikate künftig auf rein technische Signale gestützt werden – unabhängig von einer realen Krankheitslast.

🔺Zentraler Punkt EpG und EU-Gesundheitsabkommen: Datensammlung und Kontrolle

Die systematische Datensammlung ist das Herzstück des EU-Gesundheitsabkommens.
Mit dem revidierten EpG schafft der Bundesrat die Basis im Inland – das EU-Gesundheitsabkommen zwingt uns gleichzeitig, diese Daten an die EU-Behörde ECDC in Stockholm zu liefern und EU-Regeln zu übernehmen.

❗️Mit dem Ergebnis: ein digitales Kontrollsystem, gesteuert von Brüssel – unsere Behörden wären nur noch Vollzugsgehilfen.

Auch das ECDC ist ausdrücklich zur Zusammenarbeit mit der WHO verpflichtet und unterstützt unter anderem Überwachung, Krisenvorsorge und Reaktion auf Gesundheitsbedrohungen.


🔺Unterschreiben Sie JETZT: https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/
Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung»
Die Corona-Zeit wirft bis heute viele offene Fragen auf. Unterstützen Sie deshalb die Forderung nach einer umfassenden Aufarbeitung vor der Teilrevision des Epidemiengesetzes.

Vernehmlassungsantwort EU-Gesundheitsabkommen von ABF Schweiz: https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/VA-Gesundheitsabkommen_ABF-Schweiz_31.10.2025_6.11.2025.pdf

🔺Für die Schweiz INAKZEPTABEL - Die 6 wichtigsten Punkte, weshalb das EU-Gesundheitsabkommen nicht unterzeichnet werden darf: https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Faktenblatt-EU-Gesundheitsabkommen_11_10_25.pdf

🔺Weitere Informationen: https://abfschweiz.ch/gesundheitsabkommen-im-rahmen-der-eu-vertraege/



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🇨🇭EU-Gesundheitsabkommen: Im Krisenfall wird die ECDC und EU Health Task Force in der Schweiz aktiv!
Mit dem Abkommen würde die Schweiz enger an das ECDC und die europäischen Krisenmechanismen angebunden.⚠️

🔺ABF Schweiz warnt: Die Schweiz müsste laufend Gesundheits- und Krisendaten an das ECDC übermitteln. Diese Daten bilden die Grundlage für europäische Risikobewertungen, Warnsysteme und Krisenmechanismen. Aus Datenaustausch kann so eine immer engere Einbindung in die europäische Krisensteuerung werden.

🔺Mobile EU-Gesundheits-Einsatzgruppe (EUHTF)
• Besonders brisant: Zum ECDC gehört die EU Health Task Force (EUHTF) – eine mobile Gesundheits-Einsatzgruppe. Aus Sicht von ABF Schweiz entsteht damit die Möglichkeit, dass ECDC-Fachpersonen im Krisenfall auch in der Schweiz tätig werden.

• Brüssel bestimmt durch unsere Daten, wann in der Schweiz ein Gesundheits-Notfall herrscht
Gleichzeitig baut die Teilrevision des Epidemiengesetzes die Erhebung, Digitalisierung und Vernetzung von Gesundheitsdaten in der Schweiz aus – genau jene Dateninfrastruktur, an die das EU-Gesundheitsabkommen anknüpft.

🔺ECDC und EUHTF geniessen Immunität in der Schweiz
Hinzu kommen die Vorrechte und Befreiungen für das ECDC und dessen Personal. ABF Schweiz hält dazu fest:
⚠️«Im Krisenfall könnten Schweizer Behörden kaum rechtliche Schritte gegen EU-Organe unternehmen, selbst bei Fehlentscheidungen.»
(Quelle: Vernehmlassungsantwort von ABF Schweiz: https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/VA-Gesundheitsabkommen_ABF-Schweiz_31.10.2025_6.11.2025.pdf)

❗️Für ABF Schweiz stellt sich deshalb die zentrale Frage: Wie weit soll die Schweiz ihre Gesundheitsdaten, Krisenvorsorge und operative Strukturen an EU-Systeme anbinden?

🔺Unterschreiben Sie JETZT: https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/
Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung»
Die Corona-Zeit wirft bis heute viele offene Fragen auf. Unterstützen Sie deshalb die Forderung nach einer umfassenden Aufarbeitung vor der Teilrevision des Epidemiengesetzes.

🔺Für die Schweiz INAKZEPTABEL - Die 6 wichtigsten Punkte, weshalb das EU-Gesundheitsabkommen nicht unterzeichnet werden darf: https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Faktenblatt-EU-Gesundheitsabkommen_11_10_25.pdf

🔺Weitere Informationen: https://abfschweiz.ch/gesundheitsabkommen-im-rahmen-der-eu-vertraege/



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🇨🇭Legendäre Grundsatzrede von Ständerat Beat Rieder zum EU-Anbindungsvertrag. Weshalb er ihn ablehnt!

🔺Zum Video: https://youtu.be/DAedd00xSek?si=Dq-Nqr322xsWOJqY

Text aus der Videobeschreibung/NR Franz Grüter:

Der Walliser Mitte Ständerat Beat Rieder, Anwalt und Notar, hat dabei eine der tiefgründigsten Reden gehalten, die ich in diesem Zusammenhang gehört habe. Er stützt sich nicht auf Stimmungen, sondern auf den Vertragstext, die Rechtsliteratur und internationale Expertenanhörungen.

🔺Sein Kernargument: Der wahre Elefant im Raum ist die dynamische Rechtsübernahme. Oder in seinen Worten: «Würde ich jemals einen Vertrag unterzeichnen, dessen künftigen Vertragsinhalt ich nicht kenne und den ich nicht mitentscheiden, sondern nur mitberaten kann? Ich kam zum Schluss: Ich würde das nie tun.»

🔺Beat Rieder hält unter anderem fest:
Der Begriff der dynamischen Rechtsübernahme wurde vom amerikanischen Rechtsprofessor Michael C. Dorf geprägt. Dieser bezeichnet die horizontale dynamische Rechtsübernahme zwischen souveränen Staaten als weltweit «completely unusual». Der einzige historische Präzedenzfall ausserhalb der EU betraf Israel, das sich davon wieder löste.

Vor dem European Affairs Committee des britischen House of Lords sagte Professor David Collins: «I cannot find any example anywhere in the world that is like what the EU does.»

Und dies, obwohl die Handelsbilanz der Schweiz mit der EU nahezu ausgeglichen ist.

Der Vertrag gerät in Konflikt mit unseren Freihandelsabkommen, dem Föderalismus und der unabhängigen Rechtsprechung des Bundesgerichts. Selbst die EU freundliche Professorin Catherine Barnard hält fest: Mitgestalten ist nicht Mitentscheiden.
Die verbindliche Auslegung des übernommenen Rechts liegt beim Europäischen Gerichtshof, und über das Beihilferecht reicht die Wirkung weit über die einzelnen Sektoren hinaus, bis ins Steuerrecht von Bund, Kantonen und Gemeinden.

Eine Ablehnung ist nur formal möglich. Das Beispiel Norwegen im EWR, die Ausgleichsmassnahmen und die Guillotineklausel machen eine spätere Korrektur politisch praktisch unmöglich.

Die EU verbietet sich seit dem Meroni Urteil von 1958 intern selbst, was sie von der Schweiz verlangt.
Besonders deutlich wird Beat Rieder beim Begriff «Kolonialvertrag»: Dieser sei falsch, weil zu harmlos. Nicht einmal das britische Empire habe von seinen Kolonien verlangt, jedes künftige britische Gesetz automatisch zu übernehmen.

🔺Sein Fazit: «Wenn Sie auf Souveränität verzichten, um ein wenig vorübergehenden Wohlstand zu erreichen, dann werden Sie zuerst die Souveränität verlieren und anschliessend auch den Wohlstand.»

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🇨🇭 EU-Gesundheitsabkommen im Ständerat: Datenfluss nach Brüssel
Das Abkommen bindet die Schweiz enger an das ECDC (European Centre for Disease Prevention and Control):❗️Zukünftig müsste die Schweiz laufend Gesundheits- und Krisendaten übermitteln!

🔺Neue hochproblematische Abhängigkeit im Notfall:
Die Schweiz verpflichtet sich, epidemiologische Daten regelmässig an die EU zu liefern. Damit verpflichtet sich die Schweiz zur regelmässigen Lieferung sensibler Gesundheits- und Personendaten.

Im Krisenfall wäre sie auf EU-Systeme angewiesen, ohne garantierten Einfluss auf deren Funktionsweise oder Verfügbarkeit.
(Quelle: Vernehmlassungsantwort von ABF Schweiz: https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/VA-Gesundheitsabkommen_ABF-Schweiz_31.10.2025_6.11.2025.pdf)

🔺Für ABF Schweiz ist deshalb die zentrale Frage: Wie weit soll die Schweiz ihre Gesundheitsdaten und Krisenstrukturen an europäische Systeme anbinden?

🔺Die Teilrevision des Epidemiengesetztes schafft die nötigen Voraussetzungen:
Die Teilrevision des Epidemiengesetzes baut die Erhebung, Digitalisierung und Vernetzung von Gesundheits- und Überwachungsdaten in der Schweiz deutlich aus.

Aus Sicht von ABF Schweiz schafft die Teilrevision damit eine wichtige nationale Grundlage für jene Datenstrukturen, an die das EU-Gesundheitsabkommen mit der vorgesehenen Zusammenarbeit und Datenweitergabe an das ECDC anknüpft.


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🇨🇭EU-Gesundheitsabkommen: Jetzt im Parlament
Ab 28. September 2026 behandelt der Ständerat das EU-Vertragspaket – darunter auch das Gesundheitsabkommen.

ABF Schweiz lehnt das EU-GesundheitsAbkommen ab. Im Zentrum unserer Kritik stehen hohe Kosten, die Übermittlung von Gesundheitsdaten, die dynamische Rechtsübernahme und fehlende Mitsprache in relevanten ECDC-Gremien.

🔺Unsere Vernehmlassungsantwort wurde von 7’200 Personen mitunterzeichnet: https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/VA-Gesundheitsabkommen_ABF-Schweiz_31.10.2025_6.11.2025.pdf

🔺Weitere Informationen: https://abfschweiz.ch/gesundheitsabkommen-im-rahmen-der-eu-vertraege/

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🇨🇭Kanton Zürich: 50’000 Franken Busse und den Job verlieren?

❗️Gerade Medizinal- und Gesundheitspersonal könnte von einem Impfobligatorium besonders schwer betroffen sein. Umso wichtiger ist, dass die Bevölkerung weiss, was im Zürcher Gesundheitsgesetz vorgesehen ist.

🔺Bringen wir die Information direkt in die Haushalte! Sponsern Sie jetzt die Flyerverteilung.
Flyerversand sponsern: https://www.flyer-ueberall.ch/gesundheitsgesetz-kanton-zuerich-kein-impfobligatorium-mit-strafbestimmung/sponsern-d

🔺Mehr Informationen zum Thema: https://abfschweiz.ch/gesg-zh/

🔺Betriebliche Impfpflicht und drohender Jobverlust:

Das Bundesgericht stützt die Swiss gegen zwei Flugbegleiterinnen, die entlassen worden waren, weil sie sich einem betrieblichen Covid- Impfobligatorium widersetzten.

Das Bundesgericht erteilt somit nicht nur der Swiss, sondern sämtlichen Arbeitgebern einen Freipass für Weisungen mit unüberschaubarem Ausgang, also den Freipass zur körperlichen Schädigung der Belegschaft.

Das Verbot, Menschen vor der unfreiwilligen Teilnahme an medizinischen Versuchen zu schützen, sei in der Schweiz ab sofort nicht mehr wirksam, sagt Rechtsanwalt Kruse.

🔺Quelle: Lesen Sie hier unsere Medienmitteilung vom 17.09.26: Bundesgericht segnet Covid-Blindflug der Swiss ab – gefährliches Präjudiz für alle Arbeitnehmer https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Mediennitteilung-ABF-Schweiz-17.09.26.pdf

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🇨🇭Wir hatten Staatsterror während Corona - Mike Wyniger im Gespräch mit Pirmin Schwander

Sehen Sie hier das neue Video: https://youtu.be/r8-yQPMu3Yk?si=NilGmjozZBWe0KJu

Pirmin Schwander spricht über die Ständeratssitzung vom 22. September 2026 und Schlüsse er daraus zieht. Klar ist, dass es ohne richtige Aufarbeitung der Coronazeit, jederzeit wieder Staatsterror geben kann und nur der Bundesrat darüber entscheidet wann dieses beginnt und endet.

🔺Unterschreiben Sie JETZT: https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/
Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung»
Die Corona-Zeit wirft bis heute viele offene Fragen auf. Unterstützen Sie deshalb die Forderung nach einer umfassenden Aufarbeitung vor der Teilrevision des Epidemiengesetzes.

🔺Weitere Informationen zur Teilrevision des EpG: https://abfschweiz.ch/teilrevision-epidemiengesetz/

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🇨🇭Nationale Kundgebung für Neutralität und Frieden

👉Am Samstag, 29. August 2026, um 15.00 Uhr findet auf dem Bundesplatz in Bern die nationale Kundgebung für Neutralität und Frieden statt.

Als Redner angekündigt sind unter anderem der UNO-Menschenrechts- und Völkerrechtsexperte Prof. Dr. Alfred de Zayas, Dr. Pascal Lottaz, Jacques Baud, Oberst im Generalstab a. D., live zugeschaltet aus Brüssel, der Politologe Prof. Wolf Linder, Ralph Bosshard, Oberstleutnant im Generalstab a. D., Rechtsanwalt Philipp Kruse LL.M., der ehemalige Schweizer Botschafter Jean-Daniel Ruch, Ständerat Pirmin Schwander, Grossrätin Maria Pia Ambrosetti sowie Christoph Pfluger.

Damit kommen Persönlichkeiten aus Diplomatie, Völkerrecht, Politik, Wissenschaft, Militär und Zivilgesellschaft zusammen. Im Zentrum steht die Frage, welchen eigenständigen Beitrag die Schweiz zu Frieden, Vermittlung und Verständigung leisten kann.

🇨🇭ABF Schweiz unterstützt diese Kundgebung und ruft Sie dazu auf, nach Bern zu kommen.
Es genügt nicht, Neutralität lediglich gutzuheissen. Wenn sie politisch unter Druck gerät, braucht sie Menschen, die öffentlich für sie einstehen.

Reservieren Sie sich den Termin, leiten Sie diesen Aufruf weiter und bringen Sie Familie, Freunde und Bekannte mit. Je mehr Menschen auf dem Bundesplatz zusammenkommen, desto deutlicher wird die Botschaft: Die Schweiz soll neutral, unabhängig und friedensfähig bleiben.

Nationale Kundgebung für Neutralität und Frieden
Samstag, 29. August 2026
15.00 Uhr, Bundesplatz Bern

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🇨🇭Na so was!
Die Schweiz wächst – doch ihr gehen die Jungen aus?!?

Heute berichtet auch der Blick über eine besorgniserregende Entwicklung, auf die ABF Schweiz seit Längerem aufmerksam macht: Die Schweizer Bevölkerung wächst weiter, gleichzeitig nimmt die Zahl der 0- bis 19-Jährigen ab.

Besonders auffällig ist die Entwicklung der Geburtenziffer: 2021 lag sie noch bei 1,52 Kindern pro Frau. 2022 sank sie auf 1,39, 2023 auf 1,33, 2024 auf 1,29 und 2025 provisorisch auf 1,28. Innerhalb von vier Jahren entspricht dies einem Rückgang von rund 16 Prozent.

Unsere Grafik stellt die kantonalen Geburtenziffern den Covid-19-Impfquoten gegenüber. Die Unterschiede sind bemerkenswert und werfen Fragen auf.

🔺Genau mit dem Geburteneinbruch seit 2022 beschäftigen sich Prof. Dr. Konstantin Beck und Cristina Gianocca in ihrer umfassenden Analyse und im Buch «Der unsichtbare Tod – Geburtenrückgang». Sie untersuchen verschiedene mögliche Ursachen und gehen dabei auch der Frage nach, ob modRNA-Injektionen Auswirkungen auf Fruchtbarkeit und Schwangerschaftsrisiken haben könnten.

🔺 https://www.blick.ch/politik/brisante-zahlen-sorgen-fuer-aufsehen-die-schweiz-waechst-doch-zahl-der-jugendlichen-schrumpft-id22188238.html
🔺 https://opendata.swiss/en/dataset/covid-19-schweiz/resource/745abf7f-ce86-408b-9123-812b23a6a3ef
🔺 https://abfschweiz.ch/unsichtbarer-tod-geburtenrueckgang-schweiz-beck/


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🇨🇭Schweizer Grundrechte durch die EpG-Revision erneut in Gefahr
Mike Wyniger (Der Hype) und Andrea Staubli (ABF Schweiz)

https://youtu.be/b5YuvVH9oks?si=g9TGfEQwz0DLMVfL

https://abfschweiz.ch/politik/

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🔺 https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/


❗️Umstrittene Impfpflicht mit CHF 50'000 Busse in Zürcher Gesundheitsgesetz: «Gesundheitsgesetz Kanton Zürich: Kein Impfobligatorium mit Strafbestimmung»

🔺 Hier die aktuelle Petition dazu unterschreiben: https://abfschweiz.ch/gesundheitsgesetz-zh/

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🇨🇭Möge die Schweiz ihren Freiheitsauftrag auch in Zukunft bewahren.

Nicht allein durch ihre Institutionen, sondern durch Menschen, die den Mut haben, frei zu denken, die Mitte im Herzen zu tragen und aus dieser inneren Freiheit heraus zu handeln.

ABF Schweiz wünscht euch einen kraftspendenden 1. August! Wir leben in entscheidenden Zeiten.🇨🇭

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🇨🇭ABF Schweiz gönnt sich eine Sommerpause – light.

Ganz untätig sind wir jedoch nicht. Im Hintergrund wird weiter geplant, entwickelt und vorbereitet. Und wie gestern, melden wir uns auch während der Sommerpause, ab und zu mit einem Beitrag.

Gleichzeitig nehmen auch wir uns bewusst etwas mehr Zeit zum Durchatmen und Kraftschöpfen – ganz im Sinne von Ovid:

«Gönne dir einen Augenblick der Ruhe, und du wirst merken, wie schnell du wieder zu Kräften kommst. Ein Feld, das geruht hat, bringt eine herrliche Ernte.»

In diesem Sinne wünschen wir euch einen lichtvollen, erholsamen und kraftspendenden Sommer!

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«Wir müssen Licht auf die Erde bringen!» Daniel Bottlang

Ein grossartiger Mensch ist von uns gegangen. Mit grosser Bestürzung haben wir vom Hinschied von Daniel Bottlang, «Botti», erfahren.
Seiner Familie, seinen Angehörigen und Freunden wünschen wir in dieser schweren Zeit viel Kraft, Trost und Zuversicht.

Möge sein Werk weiterleben und mögen die Spuren seines Wirkens in vielen Herzen einen lichtvollen Nachklang hinterlassen.

Der Vorstand von ABF Schweiz
Roni Brunner, Nadja Haddon und Andrea Staubli

«Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt
die Erinnerung in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne
nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.»

Dietrich Bonhoeffer

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⚠️Bundeshausjournalist bekam während Pandemie Schreibverbot!

Der Filmemacher Mike Wyniger (Der Hype) legt nach: Sehen Sie https://youtu.be/kbMMatm435E?si=l67AIa8TbiwzcWO2 mit dem ehemaligen Bundeshausjournalisten Peter Morf

Mike Wyniger: Was zeichnet einen guten Journalisten aus?

Peter Morf: Häufig fehlt das Faktenwissen, die Hartnäckigkeit und die wirkliche Unabhängigkeit.

🔺Die sehr fragwürdige Rolle der sogenannten 4. Macht in der Schweiz muss zwingend aufgearbeitet und untersucht werden!

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🇨🇭Halleluja ⚠️
Der Bundesrat bestätigt die Biowaffenfähigkeit von im Labor Spiez untersuchten und bearbeiteten hochansteckenden und schwer behandelbaren Erregern!

🔺Ist das Labor Spiez ein weltweiter Hub für Biowaffen? Die Antworten des Bundesrats auf eine Frage aus dem Parlament beruhigen nicht wirklich. https://abfschweiz.ch/wp-content/uploads/Ist-das-Labor-Spiez-ein-weltweiter-Hub-fuer-Biowaffen-Die-Antworten-des-Bundesrats-auf-eine-Frage-au.pdf
Die Haltung des Bundesrats zu diesem Fragekomplex erstaunt umso mehr, als im internationalen Kontext die US-Regierung gerade erst auf die Gefahr solcher Biolabore explizit auch in der Ukraine hingewiesen hat. Die Chefin der US-Geheimdienste, Tulsi Gabbard, legte am 12. Juni nach eigenen Angaben https://www.dni.gov/files/BIOLAB_Slides.pdf vor.

Die monatelange Durchsicht der Bestände und Akten der Geheimdienste habe ergeben, dass die US-Regierung die «langjährige Finanzierung von mehr als https://www.dni.gov/index.php/newsroom/press-releases/press-releases-2026/4163-pr-10-26» gewährleistet habe.

Und weiter: «Zu diesen Biolaboren gehören auch Labore in der Ukraine, die aufgrund des andauernden Krieges zwischen Russland und der Ukraine möglicherweise gefährdet sind. So hatte die Geheimdienstgemeinschaft bereits zuvor gewarnt, dass ein von den USA finanziertes Biolabor in der Ukraine wahrscheinlich gefährliche Krankheitserreger beherberge und weiterhin der seit langem bestehenden Gefahr eines russischen Angriffs, einer Beschlagnahmung oder einer Beschädigung ausgesetzt sei.»

Angesichts dieser Tatsachen und Entwicklungen überzeugen die Antworten des Bundesrats noch weniger.

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🇨🇭Am Puls der Gesundheitspolitik - 18.06.26, Muri/AG - Vortrag und Podium
EU-Verträge, WHO und Impfobligatorien – was viele noch nicht wissen und warum es uns alle betrifft

🔺 https://event.evagic.com/abf-schweiz/e/who-podium-volk-im-schatten-der-bundesrat-und-internationale-vertraege-im-fokus.souveraenitaet-und-mitbestimmung-sind-unverhandelbar

🔺Der Abend startet mit einem hochbrisanten Vortrag von Prof. Dr. Konstantin Beck über seine neue Studie zum Geburtenrückgang. Anschliessend findet eine Podiumsdiskussion über aktuelle Umbrüche in der Gesundheitspolitik statt – von kantonalen Gesundheitsgesetzen bis zu EU-Verträgen.

🔺Gemeinsam mit Prof. Dr. Konstantin Beck, Philipp Kruse, Rechtsanwalt LL.M., Andrea Staubli, Rechtsanwältin, Nicole Burger Grossrätin Kt. AG und Rechtsanwältin und Dr. Philipp Gut (Moderation) werden aktuelle Entwicklungen eingeordnet, Hintergründe beleuchtet und Fragen aus dem Publikum diskutiert.

▪️Festsaal Kloster Muri/AG
▪️ Donnerstag, 18. Juni 2026, 19.00 Uhr / Türöffnung ab 18 Uhr
▪️ Eintritt frei (Kollekte), Reservation erforderlich! https://event.evagic.com/abf-schweiz/e/who-podium-volk-im-schatten-der-bundesrat-und-internationale-vertraege-im-fokus.souveraenitaet-und-mitbestimmung-sind-unverhandelbar


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