BRIEFE AN JOHANN FINDEISEN UND REINER FÜLLMICH,
POLITISCHE GEFANGENE IN DER BRD
Liebe Unterstützer für Einigkeit und Recht und Freiheit,
anbei die beiden auf dem Montagsspaziergang vom 20.
Oktober '26 in Erkner vorgelesenen Briefe an die politischen Gefangenen Reiner Füllmich und Johanna Findeisen, stellvertretend für alle anderen Kritiker von "Unserer Demokratie".
Diese Briefe werden voraussichtlich in der ersten Novemberwoche '26 als Anlage zu meinen persönlichen Briefen an die beiden Gefangenen abgeschickt.
Wer noch nicht unterschrieben hat und dies noch elektronisch machen möchte, bitte diesen Link anklicken:
https://t.me/Fuellmich_Findeisenbeitreten und eine Mitteilung schicken, nur mit Namen und PLZ und Wohnort. Mehr nicht. Beides wird dann in die bereits vorhandene Unterschriftenliste eingefügt.
Diese Gruppe bleibt nur bis zur Absendung des Briefes aktiv.
Herzliche Grüße
Wilfried von Aswegen
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BRIEF 1:
Sehr geehrte Frau Findeisen,
In der Schweigeminute unseres Montagsspaziergangs in Erkner (Brandenburg), der seit 4 Jahren jeden Montag stattfindet und jedes Mal 70 bis 100 Menschen anzieht - bei besonderen Anlässen auch viel mehr - gedenken wir immer der Opfer aller Kriege. Dabei beziehen wir auch den Krieg gegen die eigene Bevölkerung mit ein, die wie Sie oder auch Reiner Füllmich, Michael Fritsche, Stefan Hockertz, Bodo Schiffmann, Bianca Witschel und viele mehr, für eine menschliche Gesellschaft eintritt.
Wir alle, die wir diesen Brief hier unterschreiben, fordern, dass Sie und all die oben genannten Inhaftierten, sofort aus der Haft entlassen werden und ein fairer, unter internationaler Beobachtung stattfindender Prozess durchgeführt wird. Dass alle im Zusammenhang mit dem Widerstand gegen die nachweislich völkerrechtswidrigen Corona-Maßnahmen Sanktionierten umgehend rehabilitiert werden. Wir werden uns für eine völkerrechtliche Aufarbeitung einsetzten und zwar aller Maßnahmen, die gegen das deutsche Volk und einzelner verfolgter Regime-Kritiker gerichtet waren und derzeit noch sind.
Sehr geehrte Frau Findeisen, wir danken Ihnen für Ihr Engagement für den Frieden, indem Sie z.B. versucht haben, eine Kommunikation mit den russischen Behörden aufzubauen, um klarzustellen, dass das deutsche Volk keinen Krieg mit Russland will. Besonders aber danken wir Ihnen dafür, dass Sie sich für das Wohl missbrauchter Kinder und gegen den Kinderhandel eingesetzt haben. Dies dürfte der wahre Hintergrund für Ihre Festnahme sowie die laufende Inhaftierung sein. Wir sind uns vollkommen sicher, dass keine der Ungerechtigkeiten jemals ungesühnt bleiben wird.
Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Sie bald, eines Montags hier in Erkner bei unserer Immer-Montags-Demo begrüßen dürfen. Am Liebsten schon nächste Woche!
Herzliche Grüße
siehe Unterschriftenliste
Ein Brief mit ähnlichem Inhalt geht auch an Dr. Reiner Füllmich